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04.11.2009 Christof Baumgartner

AVM erweitert seine Fritz-Reihe

Der Hersteller von Kommunikationslösungen hat neben seiner Marktanteile auch die Funktionen seiner Produkte vergrößert.

Das 1986 in Berlin gegründete Unternehmen AVM mit seiner bekannten Fritz!-Produktlinie konnte sich in den letzten Jahren vor allem mit dem Router Fritz!Box im Kommunikationsumfeld stark positionieren. Allein 2008 wurden über vier Millionen Stück davon verkauft, und das Unternehmen konnte mit seinen 460 Mitarbeitern einen Umsatz von 220 Millionen Euro lukrieren. In Deutschland ist man mit einem Marktanteil von 68 Prozent bei DSL-Endgeräten unangefochtener Platzhirsch, doch auch im restlichen Europa steigen die Verkaufszahlen. Dort stehe man laut Urban Bastert, Leiter Kommunikation bei AVM, bei einem Gesamtmarkt von rund 25 Millionen Stück bei einem Marktanteil von 21 Prozent. Dieser Trend ist auch in Österreich zu sehen. Hier liegt man derzeit bei einem Marktanteil von 18 Prozent an zweiter Stelle hinter Thomson, die 39 Prozent des Marktes halten.

WENIGER ENERGIEVERBRAUCH Kürzlich hat das Unternehmen ein kostenloses Update für sein Topmodell Fritz!Box Fon WLAN 7270 online gestellt, das die Funktionalität des Geräts erweitern und gleichzeitig den Energieverbrauch senken soll. Laut AVM hat die neue Software-Version Verbesserungen bei Telefonie, WLAN, USB und DECT zu bieten. Mit dem Update soll den Usern beispielsweise Online-Speicherplatz zur Datensicherung zur Verfügung stehen. Erweitert wurde auch die NAS(Network Attached Storage)-Funktionalität der Fritz!Box um einen vollwertigen Mediaserver. Damit stehen Musik, Bilder und Videos der an die Box angeschlossenen USB-Speicher im gesamten Netzwerk bereit.

AVM hat auch einen neuen WLAN USB-Stick auf den Markt gebracht. Der neue Stick soll den WLAN-Standard N im 2.4 GHz-Frequenzbereich und Übertragungsraten bis zu 150 Megabit pro Sekunde erreichen. Der Stick soll aber auch weiterhin im G- und im B-Standard funktionieren. Der Händlereinkaufspreis für den Fritz!WLAN USB Stick N 2.4 beträgt den Informationen zufolge bei 36 Euro.

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