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01.03.2010 Rudolf Felser

OKI C610 macht Druck mit wenig Energie

Mit dem C610 präsentiert OKI Printing Solutions den Nachfolger für die C5950 Serie. Optimiert wurden den Angaben zufolge vor allem die Leistungsdaten, das Preisniveau des C5950 blieb unangetastet.

Auf internationaler Ebene werden ökologische Kriterien als Wettbewerbsargument stärker, berichtet OKI-Österreich Geschäftsführer Karl Hawlik. Dementsprechend verfügt der C610 über einen neuen Deep-Sleep-Modus, der erheblich weniger Energie als bisherige Modelle benötigen soll: Mit 1,2 Watt wurde der Stromverbrauch laut OKI um mehr als 90 Prozent gesenkt. Alle C610 Modelle sind zudem mit dem Energy Star ausgezeichnet.

"In diesem Gerät verbindet OKI zwei treibende Themen, nämlich Kostenreduktion und ökologische Nachhaltigkeit", so Karl Hawlik. Er ist überzeugt, dass sich das Green IT-Thema steten Schrittes durchsetzt: "Seit ökologische Kriterien in großen Ausschreibungen eine Rolle spielen, kommt Bewegung in die Sache. Der ökologische Fußabdruck setzt sich damit auf Entwicklungs- und Produktionsebene durch", so Hawlik. Auch beim internationalen OKI-Konzern gibt es laufend neue Maßnahmen zur CO2-Reduktion. Zuletzt wurden im Oktober 2009 drei große Hauptproduktionsstätten in Thailand, China und Japan auf CO2-neutrale Produktion umgestellt und dafür vom japanischen Umweltministerium als beispielgebendes Modell ausgezeichnet.

Doch zurück zum C610: Pro Minute druckt die Maschine mit LED-Technologie bis zu 34 Farb- und 36 Schwarzweiß-Seiten. Das Design des C610 wurde komplett überarbeitet und erscheint kompakt und modern. Aufgrund seiner integrierten Netzwerkkarte ist der Farbdrucker für den Einsatz in Arbeitsgruppen von bis zu zehn Personen geeignet. Das Gerät bietet hohe Medienflexibilität von A6 bis A4 bis hin zu 1,2 m langen Bannern. Aus allen Schächten kann Papier bis 220g/m² bedruckt werden sowie maximal 250g/m² über die Universalzufuhr.

Zusätzlich ist der C610 mit drei Softwaretools ausgestattet: Mittels Print Control Software werden Druckkosten kontrolliert und die Kosten gesteuert, mit Hilfe von PrintSuperVision können netzwerkfähige Drucker überwacht, verwaltet und Berichte erfasst werden und Colour Access Policy Manager erlaubt die Steuerung der Farbnutzung bei der Druckausgabe

Der OKI C610 ist ab März 2010 im Fachhandel ab rund 630 Euro (exkl. MwSt.) erhältlich, drei Jahre Garantie mit Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag sind inkludiert. (pi/rnf)

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