Kampf den Downtimes Detail - Computerwelt

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26.07.2011 Rudolf Felser

Kampf den Downtimes

Um Ausfallzeiten einzudämmen, rät APC by Schneider Electric dazu, Schwachstellen im Serverraum vorab zu identifizieren und zu bekämpfen – und gibt passende Tipps.

Systemausfälle sind unangenehme Zwischenfälle, die fast jedem IT-Manager bekannt sind – besonders in kleinen bis mittleren Unternehmen. Um so genannte Downtimes einzudämmen, rät APC by Schneider Electric dazu, die Schwachstellen vorab zu identifizieren und zu bekämpfen.

FEHLENDE ECHTZEITDATEN Mithilfe bestimmter Komponenten im System wie etwa intelligenter Rack-PDUs (Power Distribution Units) können die Durchschnitts- und Spitzenlast sowie der tatsächliche Stromverbrauch grafisch dargestellt werden. Dadurch erhält die IT-Abteilung einen Überblick über die Anforderungen der angeschlossenen Systeme. Auch die Einschaltreihenfolge der Ausgänge kann durch diese intelligenten Elemente bestimmt werden. Dies verhindert, dass die Stromkreise durch gleichzeitiges Einschalten zu vieler IT-Geräte überlastet und die Sicherungen ausgelöst werden.

NICHTBEACHTUNG DER BELASTUNGSGRENZEN Damit Administratoren erkennen können, wann sich die Stromkreise ihrer Belastungsgrenze nähern, lassen sich im Vorfeld Schwellwerte vorgeben und Systemprofile erstellen. Management- und Automatisierungssysteme liefern die dazu benötigten Informationen: Die Software löst bei Überschreitungen einen Alarm aus und liefert wichtige Daten, um kritische Bereiche in der Infrastruktur der IT-Räume aufzudecken und im Ernstfall schnell reagieren zu können. Auch abgelegene Serverräume können durch diese Hilfsmittel stets im Auge behalten werden. Dies erhöht die Systemproduktivität und spart Strom, Geld und Ärger.

FEHLENDE KONTROLLE Ohne entsprechende Kontrolle können Administratoren nicht wissen, was in ihren Serverräumen passiert – schon gar nicht rund um die Uhr. Entsprechend schwierig ist es, auftretende Probleme zu lokalisieren. Dies gilt besonders bei abgelegenen Serverräumen oder verteilten Standorten. Durch Videoüberwachung und Sensoren lassen sich Stromversorgung, Kühlung und Umgebungsbedingungen an der Vorder- und Rückseite der Racks kontrollieren. (pi)

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