Europäische Kommission setzt auf HP Europäische Kommission setzt auf HP  - Computerwelt

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12.03.2013 Wolfgang Franz/pi

Europäische Kommission setzt auf HP

HP Integrity Server werden an 13 Institutionen, Agenturen und Einrichtungen der Europäischen Union geliefert.

EU setzt auf HP.

EU setzt auf HP.

© HP

Die Europäische Kommission hat HP mit der Lieferung von HP Integrity Servern, der zugehörigen Ausrüstung sowie den damit verbundenen Dienstleistungen beauftragt. Die Server sollen die Europäische Kommission in mehreren Ländern dabei unterstützen, geschäftskritische Arbeitslasten wie rechenintensive Anwendungen und andere wichtige Arbeitsumgebungen zu bewältigen. HP erhielt den Zuschlag im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung DIGIT/R2/PO/2011/038 - Mainframe-Datenserver III.

Gemäß der Rahmenvereinbarung (DI/07120) können die teilnehmenden Institutionen, Agenturen und Einrichtungen der Europäischen Union nun neue HP Integrity Server beschaffen, die auf Grundlage des Intel-Itanium-Prozessors mit dem Betriebssystem HP-UX 11i v3 operieren.

Einer der Schritte der technischen Evaluierung erforderte Benchmark-Tests in HPs Performance Center für die Region Europe, Middle East and Africa (EMEA) in Böblingen. Entsprechend den Vergabekriterien der Ausschreibung, bot das Angebot von HP das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Neben den HP Integrity Servern für geschäftskritische Umgebungen wird HP zugehörige Ausrüstung wie etwa Software liefern. Zum Auftragsumfang gehören zudem Dienstleistungen und Wartung von HP Technology Services.
HP Integrity Server und HP-UX sind Teile der HP Converged Infrastructure. Die HP Converged Infrastructure vereinfacht und vereinheitlicht die IT durch ein übergreifendes, modulares Angebot geschäftskritischer Systeme. Diese sind hochgradig verfügbar, skalierbar und ausfallsicher, sodass sie selbst die Anforderungen besonders anspruchsvoller Arbeitslasten erfüllen können.

Die HP Integrity Server können ab sofort an den folgenden EU-Standorten beschaffen werden: an den Arbeitsorten der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Brüssel und Luxemburg sowie in den Niederlassungen der Gemeinsamen Forschungsstellen (Joint Research Centres) der EU in Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden und Spanien. Weitere Institutionen in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten können ebenfalls diese neuen geschäftskritischen Systeme nutzen.

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