Apple zieht US-Jugendliche in seinen Bann Apple zieht US-Jugendliche in seinen Bann - Computerwelt

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15.04.2014 pte

Apple zieht US-Jugendliche in seinen Bann

Bei Jugendlichen, die in Haushalten der Mittel- und Oberklasse leben, ist das iPhone angesagter denn je: 61 Prozent haben laut einer Studie der Investmentbank Piper Jaffray das Smartphone von Apple.

Die Kunden stürmen weiterhin die Apple-Stores.

Die Kunden stürmen weiterhin die Apple-Stores.

© Rudolf Felser

Ein Jahr zuvor waren es noch 48 Prozent. 7.500 US-Jugendliche im Alter von 16 Jahren wurden befragt, deren Haushalt mindestens 55.000 Dollar Einkommen im Jahr hat.

Fast zwei von drei Teenagern (61 Prozent) wollen sich auch wieder ein iPhone kaufen. Die meisten haben außerdem einen Tablet-PC (60 Prozent), bei dem es sich wiederum in genau zwei Drittel der Fälle um ein iPad handelt. Selbst für Experten ist es ein Rätsel, wie es Apple von allen Herstellern offenbar am besten schafft, Jugendliche anzusprechen - und das trotz harter Konkurrenz durch etwa Samsung oder HTC.

Laut Unternehmensberater Bernd Höhne hgilt der Ausspruch des legendären Chrysler-Managers Lee Iacocca: "Drei Dinge sind wichtig, um Erfolg zu haben: erstens Qualität, zweitens Qualität, drittens Qualität." Das iPhone sei schlicht ein gutes Produkt, das Marketing dahinter spiele nur eine untergeordnete Rolle, sagt Höhne im Gespräch mit der Nachrichtenagentur pressetext. "Es gibt den Spruch, ein guter Verkäufer kann alles verkaufen, aber das ist Quatsch", findet er.

Bei den Smartphones von Samsung sei vor allem das Problem, dass es "ein Sammelsurium von Modellen gibt, bei denen der Kunde vor dem Regal steht und nicht weiß, welches nun das Beste ist. In einem iPhone ist dagegen alles optimal vereinigt: Qualität und Image." Wenn Samsung so erfolgreich werden wolle wie Apple, müsse es daher sein Produktsortiment aufräumen. Im Vergleich zu Android-Handys biete das iPhone höhere Zuverlässigkeit. "Hard- und Software sind bei Apple aufeinander abgestimmt, dagegen ist Android nicht auf die jeweiligen Systeme angepasst", erklärt Höhne.

Obwohl selbst an sich ein Fan offener Software, sind laut Höhne geschlossene Systeme bei Smartphones wie dem iPhone im Vorteil. "Außerdem schließt Apple nicht funktionierende Software strikt aus seinen Systemen aus." Dadurch sei die Kompatibiltät besser gesichert. Auch beim neuen Trend zu Wearables, also tragbaren Computersystemen, sieht die Zukunft für Apple rosig aus: Bereits 17 Prozent der Befragten hätten gerne eine iWatch. (pte)

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