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08.02.2012 apa/Christof Baumgartner

Hohe iPhone-Kosten brachten Sprint Nextel Verluste

Hohe Kosten für die Vermarktung des iPhones haben deutliche Spuren in der Bilanz des US-Mobilfunkanbieters Sprint Nextel hinterlassen. Die Nummer Drei in den USA rutschte im vierten Quartal tiefer in die roten Zahlen.

Der Verlust weitete sich auf 1,3 Mrd. Dollar (991 Mio. Euro) von 929 Mio. Dollar im gleichen Vorjahreszeitraum aus. Vorbörslich sprang die Spint-Nextel-Aktie neun Prozent in die Höhe. Sprint verkauft das neue iPhone seit einigen Monaten und zahlt Apple 40 Prozent höhere Lizenz-Abgaben - oder 200 Dollar mehr pro Stück - als für andere Telefone. Das Unternehmen braucht in den kommenden Jahren rund sieben Mrd. Dollar, um einen Liquiditätsengpass wegen des Vertriebs es iPhone 4S abzufedern. Die Vermarktung des Handys bescherte Sprint 161.000 neue Vertragskunden zum Jahresende.

Der Umsatz stieg auf 8,72 Mrd. Dollar von 8,3 Mrd. Dollar und übertraf damit leicht die Markterwartungen von 8,69 Mrd. Dollar. Nach dem Platzen des Verkaufs der Telekom-Tochter T-Mobile USA an den Branchengiganten ATT halten es Analysten für möglich, dass T-Mobile und Sprint Nextel künftig als Partner zusammenarbeiten.

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