Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung Detail - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


27.05.2010 Oliver Weiss

Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung

Manroland hat seine Speicherinfrastruktur auf ein Axiom-System von Pillar Data Systems migriert. Performance und Hochverfügbarkeit stimmen nun und auch die Betriebskosten konnten gesenkt werden.

Manroland produziert und vertreibt Rollenoffset- und Bogenoffsetmaschinen und bietet maßgeschneiderte Lösungen für den Verlags-, Werbe- und Verpackungsdruck - von Broschüren bis zu Zeitungen mit Auflagen von mehreren Millionen Exemplaren. Darüber hinaus bietet das Unternehmen individuelle Instandhaltungs- und Wartungspakete im 24-Stunden-Service sowie integrierte Dienstleistungen und Trainingsmaßnahmen, Softwareprodukte und Workflow-Management-Systeme an.

Im Rechenzentrum von Manroland in Augsburg befinden sich unterschiedlichste IT-Systeme zur Unterstützung der Unternehmensprozesse: beginnend mit der Produktentwicklung und dem Hochleistungs-CAD über die Fertigungsfeinplanung bis zu E-Mail-, Finanz- und anderen Unternehmensanwendungen. Das Unternehmen arbeitete bis dato seit fünf Jahren mit einer SAN-Infrastruktur, die auf HDS-Speichersystemen basierte. Die auf HP-UX-System basierende Server-Umgebung wurde mit VMware virtualisiert. Die Speicherinfrastruktur stieß vor allem durch die großen Datenmengen aus der Produktentwicklung immer wieder an ihre Grenzen.

ZU VIELE DATEN FÜR DAS ALTE SYSTEM "Mit der Skalierbarkeit und Performance des alten Systems waren wir nicht mehr zufrieden. Es war mit der alten Infrastruktur nicht möglich, den gesamten Datenbestand zu spiegeln – ein extrem wichtiges Feature für die Risikominimierung im Unternehmen. Und der Support unterstütze uns nicht optimal bei der Weiterentwicklung", erinnert sich Peter Brechtel, Leiter der IT-Infrastruktur bei Manroland.

Eine neue Infrastruktur musste her. Ende des Jahres 2008 hatte das Team um Peter Brechtel die verschiedenen Anforderungen an ein neues System spezifiziert. "Die Performance stand dabei an erster Stelle. Sie sollte nicht nur zuverlässig abrufbar sein, sondern mit dem neuen System auch gesteigert werden können", erklärt Brechtel. Außerdem sollte es für das neue Speichersystem keine Hürde sein, sämtliche Daten zu spiegeln und bei einem Ausfall ein schnelles Recovery bereitzustellen. Manroland schrieb diese Spezifikation an verschiedene Hersteller aus, darunter Pillar Data Systems.

"Wir waren von Anfang an von Pillar Data Systems beeindruckt", sagt Peter Brechtel. "Unter allen kontaktierten Herstellern hob sich Pillar Data Systems dadurch hervor, dass unsere Fragen schnell, ausführlich und schriftlich beantwortet wurden." Die Kundenorientierung von Pillar war, neben den technischen Features und der Performance- und Verfügbarkeits-Garantie, der ausschlaggebende Impuls für Peter Brechtel und sein Team, sich schließlich für Pillar Data Systems als künftigen Infrastrukturpartner zu entscheiden. "Pillar Data Systems war der einzige Hersteller, der eine Verfügbarkeit von annähernd 100 Prozent garantiert – und das bei realem Betrieb.", so Brechtel.

Diesen Artikel

Bewertung:

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet. Seien Sie der Erste, der diesen Artikel bewertet!
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
  Sponsored Links:

IT-News täglich per Newsletter

E-Mail:
Weitere CW-Newsletter

CW Premium Zugang

Whitepaper und Printausgabe lesen.  

kostenlos registrieren

Aktuelle Praxisreports

(c) FotoliaHunderte Berichte über IKT Projekte aus Österreich. Suchen Sie nach Unternehmen oder Lösungen.

Zum Thema


Hosted by:    Security Monitoring by: