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05.05.2009 Oliver Weiss

Verbindung von Storage-as-a-Service und eigenen Speichersystemen

SmApper ergänzt das Mietangebot von Iron Mountain Digital um die Integration der Cloud Storage Services in die Primärspeicherarchitektur des Kunden.

SmApper Technologies und Iron Mountain Digital melden eine Partnerschaft zur Integration und gemeinsamen Vermarktung ihrer Lösungen für die Dateiarchivierung. SmApper ergänzt das Virtual File Store-Angebot von Iron Mountain Digital um die transparente Integration der Cloud Storage Services in die Primärspeicherarchitektur des Kunden und verbessert so die Kostenstruktur, das Management, die Sicherheit und die Compliance unstrukturierter Daten. Gemeinsamen Kunden bieten sich damit gleich zwei Vorteile: Dateiarchivierung als Cloud Service integriert in den Tier-1-Speicher sowie Einsparungen bei den Speicherkosten, die mit SmApper Lösungen bei 40 Prozent und mehr liegen können.

Unstrukturierte Daten machen zwischen 60 und 80 Prozent des Datenbestands in den meisten Unternehmen aus. Im Gegensatz zu Datenbanken und Applikationen lässt sich das Wachstum unstrukturierter Daten jedoch schwer vorhersagen und managen. Damit die Service-Level dennoch stimmen, wird in vielen Unternehmen ein Übermaß an Primärspeicherkapazität vorgehalten, so dass die Kosten steigen und das Management immer komplexer wird. Mit SmAppers Application Platform lässt sich der Storage-Ausbau deutlich verlangsamen.

Kunden von Iron Mountain Digital können mithilfe von SmApper granulare Regeln definieren, um ältere oder selten genutzte Dateien automatisch vom Primärspeicher im Unternehmen auf Sekundärspeicher bei Iron Mountain Digital zu migrieren. SmAppers Application Platform erfasst CIFS ebenso wie NFS Files. Security- und Compliance-Richtlinien werden automatisch berücksichtigt. Die Migration läuft kontinuierlich, ohne Verzögerung und im Hintergrund ab. Applikationen, Prozesse, Vorgänge und Services wie Snapshots oder Skripte bleiben davon unberührt.

Kunden, die Iron Mountain Digital und SmApper kombinieren, können interne und externe Storage-Ressourcen für ihre Datenmanagement-Anforderungen effizient nutzen. So kann der Kunde detailliert, das heißt bis auf Dateiebene, festlegen, welche Daten vor Ort gespeichert, remote ausgelagert oder aus Disaster Recovery-Gründen an beiden Standorten vorgehalten werden sollen. Sekundärspeicher vor Ort lässt sich als kostengünstiger Speicher und intelligenter Cache nutzen, der nahtlos mit der Infrastruktur Iron Mountain Digital am externen Standort integriert ist. Damit bietet sich Kunden effizientes, bedarfsgerechtes Kapazitätsmanagement, aber auch kosteneffektives Backup und Disaster Recovery.

"SmApper bietet intelligente, automatisierte File-Lösungen für Unternehmenskunden und Service Provider", sagt SmApper CEO Gunther Thiel. "Durch die Partnerschaft mit Iron Mountain Digital liefern wir gemeinsamen Kunden die bestmögliche Kombination aus internen und externen Ressourcen für das Storage-Management."

"Gemeinsam mit SmApper bieten wir Kunden eine attraktive und am Bedarf ausgerichtete Lösung für die Dateiarchivierung. Dateien werden automatisiert und völlig transparent für Endanwender und IT-Umgebung in unseren Virtual File Store migriert. Dies wiederum senkt die Storage-Kosten", ergänzt Hartmut Wagner, SVP Worldwide Sales and Marketing bei Iron Mountain Digital.

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