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10.02.2010 Michaela Holy

Kommentar: Von nix kommt nix

Nicht nur Österreichs Studierende oder "linke Querdenker" stellen der Bildungs- und vor allem der Unipolitik schlechte Noten aus. Auch Manager und Entscheidungsträger befinden sie als mangelhaft.

Kein Wunder, wird diese seit Jahren als lästiges Stiefkind behandelt – zumindest in der Wahrnehmung derer, die sich ernsthaft mit der heimischen Bildungs- und Innovationspolitik auseinandersetzen. So wundern sich beispielsweise viele Menschen und Institutionen, warum das Programm »Frauen in die Technik« nach Jahren ohne Kommentar, ohne Diskussion einfach abgesetzt wird. Vielleicht hat es quantitativ wenig genützt, sinnvoll war das Programm aber allemal, da es zumindest die Bewusstseinsbildung gefördert hat. Vielleicht hätte man den Fokus anders legen sollen, auf jeden Fall wäre es nötig gewesen, breit zu diskutieren, wo die Ursache für mangelndes Interesse von Frauen für Technik liegt. Nach Jahren einfach das Handtuch zu werfen ist einfach zu wenig, vor allem ohne Begründung oder Erklärung.

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