"Low Performer sind High Performer am falschen Platz" "Low Performer sind High Performer am falschen Platz" - Computerwelt

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26.11.2012 Michaela Holy

"Low Performer sind High Performer am falschen Platz"

Ein neuer Persönlichkeitstest soll einen alternativen Lösungsweg für die IT-Branche und deren Fachkräfteproblem bieten. Das Verfahren soll die Personen-Job-Passung optimieren und die strategische Personalplanung erleichtern.

"Low Performer sind High Performer am falschen Platz"

Mit dem Persönlichkeitstest von Move HR müssen Unternehmen weniger in die Suche von Fachkräften investieren.

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Das Thema Fachkräftemangel - ob hausgemacht oder nicht - steht immer noch im Mittelpunkt vieler Diskussionsrunden, Studien und Vorträgen. Einige Lösungsansätze wurden entwickelt, um dem Expertenmangel in der IT entgegenzuwirken - zum Beispiel die Öffnung des IT-Arbeitsmarkts für ausländische Fachkräfte oder ähnlihces. „Solche Maßnahmen sind hilfreich aber definitiv nicht das einzige Mittel, um die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen zu sichern“, erklärt Rainer Pohl, Vertriebsleiter Deutschland von Move HR. „Anstatt beispielsweise auf Mitarbeiter aus dem Ausland zurück zu greifen, müssen die qualifizierten Fachkräfte vor Ort besser eingesetzt werden. Denn Low Performer sind High Performer am falschen Platz.“ Auf diesem Hintergrund hat die Move HR mit ihrem Persönlichkeitstest einen alternativen Lösungsweg für die IT-Branche entwickelt. Das Verfahren soll die Personen-Job-Passung optimieren und liefert wissenschaftlich nachweisbar eine höhere Prognosesicherheit für die strategische Personalplanung.

Der Persönlichkeitstest der Hamburger ist der Vorreiter einer neuen Generation von Testverfahren. Er basiert auf modernster neurowissenschaftlicher Forschung und nutzt drei verschiedene Komponenten: Im ersten Schritt stellt der Job-Profiler die Anforderungen dar, die der Beruf an die jeweilige Bewerberpersönlichkeit stellt. Der weltweit verbreitete Persönlichkeitstest MBTI (Myer-Briggs-Typen-Indikator) ergänzt als zweiter Baustein das Ergebnis. Er analysiert die Selbstwahrnehmung des potentiellen Arbeitnehmers. In einem dritten Schritt erkennt der ViQ-Persönlichkeitstest in einem visuellen und intuitiven Testverfahren, was den Bewerber unbewusst antreibt. Er klärt zum Beispiel, ob der Job-Anwärter ein strukturiertes oder ein kreatives Umfeld braucht, oder erkennt, ob der Bewerber ganzheitlich oder eher pointiert denkt. „Nur durch das Zusammenspiel dieser drei Komponenten können wir das Optimierungspotenzial ganzheitlich erfassen. Indem wir das Ergebnis zusätzlich in Relation zu den Anforderungen des jeweiligen Jobs setzen kann der Test Job-Anwärter und Job optimal aufeinander abstimmen – besser als es mit bisherigen Testverfahren möglich war, die nur an der Oberfläche kratzen konnten“, erklärt Pohl.

Für den Vertriebsleiter von Move HR ist der Persönlichkeitstest ein unverzichtbares Tool, nicht nur für die IT-Branche. „Bei dem sich abzeichnenden Mangel an Fach- und Führungskräften müssen Unternehmen für einen nachhaltigeren Erfolg in Besetzungsfragen und höherer Mitarbeiter-Zufriedenheit wesentlich intensiver mit der Persönlichkeit der Kandidaten und Mitarbeiter auseinandersetzen. Menschen bleiben, wenn sie sich wohlfühlen – und sie fühlen sich wohl, wenn sie in ihrer Persönlichkeit ernst genommen werden“, rät Pohl. „Genau hier setzt der Persönlichkeitstest an. Unser neues, tiefer gehendes Verfahren sorgt vor allem für mehr Transparenz und Qualität in der Personalplanung.“

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