Kommentar: CIO als Zuckerlverkäufer Kommentar: CIO als Zuckerlverkäufer - Computerwelt

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17.10.2013 :: Printausgabe 21/2013 :: Michaela Holy

Kommentar: CIO als Zuckerlverkäufer

Der CIO soll nicht nur für eine effiziente und kostengünstige, aber trotzdem ausfallsichere IT-Infrastruktur im Unternehmen sorgen, sondern auch für zufriedene Mitarbeiter.

Michaela Holy

Michaela Holy

© CWÖ

Er soll den HR-Bereich am besten insofern unterstützen, als dass er alles in das unternehmensinterne Ökosystem integriert, was sich die jeweiligen Mitarbeiter wünschen. Der eine möchte sowohl mit iPad, Android-Smartphone und Windows-Laptop gleichermaßen von überall aus arbeiten können, der andere benötigt vielleicht eine angepasste oder optimierte Lösung, die der CIO im selben Moment zur Verfügung stellen soll. Das mutet an wie ein Zuckerlladen für neue Mitarbeiter, die sich aus der Fülle von Süßigkeiten das aussuchen können, was sie möchten – ohne darüber nachzudenken, ob das Bauchweh verursachen könnte. Nicht der CIO entscheidet, welche Geräte und Lösungen im Unternehmen gefragt sind – nun entscheiden die Mitarbeiter, wie die IT aussieht. Doch ohne die Möglichkeiten einzugrenzen und zu reduzieren, wird das Zuckerlgeschäft im Chaos versinken. (mi)

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