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29.03.2012 apa/Rudolf Felser

Oliver Heinrich neuer Finanzvorstand bei Infineon

Der Aufsichtsrat der Infineon Technologies Austria AG hat den aus Deutschland stammenden Oliver Heinrich in den Vorstand berufen.

Er übernimmt am 1. Juli die Funktion des Finanzvorstandes, wie das Unternehmen am Donnerstag in einer Aussendung bekanntgab. Heinrich wird drittes Vorstandsmitglied neben der Vorsitzenden Monika Kircher-Kohl und der für Technik und Innovation zuständigen Sabine Herlitschka. Reinhard Petschacher, von dem Herlitschka, die im August vergangenen Jahres in den Vorstand einzog, die Technik-Agenden übernommen hat, "trat mit Ende 2011 in den Ruhestand", sagte eine Firmensprecherin auf APA-Anfrage. Der Vorstand werde mit Heinrich - seit 2008 und derzeit noch kaufmännischer Leiter des Infineon Frontend Verbundes - um einen Topmanager mit internationaler Erfahrung erweitert, so Infineon Austria Aufsichtsratschef Reinhard Ploss nach der AR-Sitzung am Donnerstag.

"Mit meiner Erfahrung im Bereich Finance Operations will ich dazu beitragen, die Erfolgsgeschichte des internationalen Teams in Österreich auszubauen und weiterzuentwickeln", sagte Heinrich. "Dies gilt insbesondere für die Wettbewerbsfähigkeit des einzigartigen Produktions- und Entwicklungsumfeldes." Der verheiratete Vater zweier Kinder will "Brücken zwischen den technischen Kompetenzen und der wirtschaftlichen Umsetzung schlagen".

Heinrich wurde 1967 in Hessen geboren und studierte Produktionstechnik bzw. Wirtschaftsingenieurswesen an der Fachhochschule Heilbronn. 1995 startete er in der Revisionsabteilung im Siemens Electronic Center in München bzw. Dresden seine Karriere. Danach wurde er Leiter des Bereichs Financial Controlling bei Siemens und ab 1999 bei Infineon am Standort Dresden. Nach einem Intermezzo bei Siemens Italien (2001 bis 2004) war er bis 2008 wieder bei Infineon als Abteilungsleiter für Finance Operations sowie als Prokurist der Infineon Technologies Dresden GmbH Co. OHG.

Infineon Technologies Austria AG mit Sitz in Villach sowie Forschungs- und Entwicklungszentren in Villach, Graz, und Linz erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2010/11 einen Rekordumsatz von 1,36 Mrd. Euro (inklusive Beteiligungsunternehmen DICE). Infineon beschäftigt in Österreich rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa 900 in Forschung und Entwicklung. (apa)

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