Salzburg Research informiert über E-Health und Web 2.0 Salzburg Research informiert über E-Health und Web 2.0 - Computerwelt

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04.10.2013 Michaela Holy

Salzburg Research informiert über E-Health und Web 2.0

Salzburg Research lädt im Herbst zu zwei Veranstaltungen. Einerseits widmet sich der e-Health Network Day dem Thema Mobilität im Alter, das zweite Event dreht sich um das Thema Web & Recht 2.0.

Salzburg Research informiert über E-Health und Web 2.0

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Der 5. e-Health Day Salzburg findet am 14. November 2013, von 14:00 bis 17:00 Uhr im St. Virgil – Bildungs- und Konferenzzentrum in Salzburg statt. Die fünfte Auflage des e-Health Network Day widmet sich dabei dem Thema Mobilität im Alter: Innovative Assistenzdienste und -systeme. Sinkende Geburtenzahlen und steigende Lebenserwartung prägen die demografische Entwicklung in den Industrieländern. Parallel dazu nehmen altersassoziierte Krankheiten wie Demenz, Altershypertonus oder Diabetes mellitus Typ 2 zu. Dies führt zwangsläufig zu einem erhöhten Bedarf an Assistenz und Betreuung, welcher Analyst/-innen zu Folge nur schwer zu bewältigen sein wird. Sowohl Fachkräfte als auch pflegende Angehörige werden in Relation zur Anzahl pflegebedürftiger Menschen weniger. Zukünftig könnten hier innovative Assistenzdienste und -systeme für ältere Menschen die Möglichkeit bieten, länger autonom, aktiv und mobil zu leben. In praxisnahen Vorträgen werden beim 5. e-Health Network Day Einblicke in das Potenzial innovativer Assistenzdienste gegeben. Abschließend diskutieren Experten am runden Tisch, wie solche Systeme von der Forschung in den Regelbetrieb überführt werden können. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird aber gebeten. Weitere Informationen finden Interessierte hier.

In Wien wird am 21. Oktober 2013 von 16:00 bis 18:00 Uhr das Thema Web & Recht 2.0 in der Wiener Urania behandelt. Das Web als parallele virtuelle Welt ist längst Realität. Jeder User hinterlässt täglich im Web Spuren – nicht nur bewusst und gewollt gleichsam als Regisseur in sozialen Netzwerken, sondern insbesondere beim Aufrufen einer Onlinezeitung, bei einer Recherche oder Bestellungen hinterlässt der User unkontrolliert Spuren und wird zum „gläsernen Menschen“. Wie bei allem im Leben bringt diese Entwicklung sowohl erhebliche Vor- als auch Nachteile. Wer gibt die Regeln in unserer digitalen Parallelwelt vor? Was ist rechtens und was nicht? Gibt es überhaupt noch so etwas wie Online-Privatsphäre? Kann man sich vor Internet-Kriminalität schützen? Die Forschung Austria lädt Interessierte ein, gemeinsam mit Experten aus den Bereichen Web, Forschung und Technologie, Exekutive und Recht Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden. Auch hier ist der Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten. Detailinformationen auch zur Anmeldung sind hier zu finden.

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