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29.11.2013 :: Printausgabe 24/2013 :: Michaela Holy

Kommentar: Nicht für die Schule...

Lebenslang lernen – das klingt für viele Menschen, die an ihre eigene Schulzeit zurückdenken, wie eine Strafe.

Michaela Holy

Michaela Holy

© CWÖ

Nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Streitigkeiten zur Zukunft der Schule sinkt die Akzeptanz für die Wissensvermittlung, weil gleichzeitig die Akzeptanz für Lehrer  oft ins Bodenlose sinkt. Lernen hat einen negativen Beigeschmack, dahinter steht eine Erwartungshaltung anderer, Leistung zu verbessern. Doch in der Informationsgesellschaft, wo Wissen eine stets verfügbare Ressource ist, ist Lernen – nämlich lebenslanges Lernen – unumgänglich; vor allem, was die eigene Karriere betrifft. Wissen verändert sich. Deshalb ist es wichtig, Lernen einen positiven Anstrich zu verpassen, es soll Spaß machen und vor allem Sinn vermitteln. Denn dann ist man auch für alle Angebote des Arbeitgebers zur eigenen Weiterentwicklung im Unternehmen dankbar und sieht sie nicht als Strafe für zu wenig Leistung – im Gegenteil. Denn wie haben wir es von allen Seiten bereits im Kindesalter gehört: "Nicht für die Schule – für das Leben lernen wir." (mi)

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