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29.10.2012 Michaela Holy/pi

You can make IT auf der BeSt in Innsbruck

In Anbetracht eines zunehmenden Bedarfs an IT-Fachkräften sollen Schüler der Oberstufe mit der Initiative der österreichischen Informatik-Universitäten, "You can make IT", auf das Studienfach Informatik aufmerksam gemacht werden.

You can make IT auf der BeSt Innsbruck

© Institut für Informatik, Uni Innsbruck

Mit einer großen Aktionsfläche präsentierte sich You can make IT vom 17. – 19. Oktober auf der BeSt-Messe in Innsbruck. Informatik zum Anfassen ist das zentrale Motto der Initiative. Sie will den Jugendlichen vermitteln: Auch du kannst das!

Informatik hat als Zukunftswissenschaft im 21. Jahrhundert eine Schlüsselrolle. In allen Branchen und Unternehmensgrößen braucht es immer mehr gut ausgebildete Informatiker. Die österreichischen Universitäten mit Informatik-Instituten tragen dem Bedarf nach Kräften Rechnung, tun sich aber schon heute schwer, ihn zu decken.
Ruth Breu, Professorin für Informatik an der Uni Innsbruck und Koordinatorin der Initiative betont, dass es darum geht, die Jugendlichen in ihrer Welt abzuholen und ihnen zu zeigen, dass Informatik spannend und abwechslungsreich ist. Mit der Gestaltung der Aktionsfläche, der Auswahl der Stationen und die Angebote in einem IT-Playground wurde dem Ziel „Informatik zum Anfassen und Selbermachen“ vollauf Rechnung getragen.

Die Initiative You can make IT beteiligte sich an allen drei Messetagen auch an den Podiumsgesprächen mit der Moderatorin Margit Bacher. Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Gäste aus der IT-Praxis stellten in diesen Gesprächen die IT als interessantes und zukunftsorientiertes Fach mit vielen Beschäftigungsmöglichkeiten vor.
An den Stationen begegneten die Jugendlichen intelligenten Autos, Robotersimulationen, einem eigens präparierten Bankomat oder dem Thema Cloud Computing. Überall konnten sie aktiv werden und die Vielfalt der Informatik kennenlernen. Im IT-Playground gab es ein SMS-Puzzle, Logikrätsel und Gewinnspiele mit attraktiven Preisen. Der Playground war mit 250 Hockern im Design der Initiative ausgestattet, um den Messebesuchern die Möglichkeit zum Austausch zu bieten. Schnell wurden die Jugendlichen kreativ und bauten unterschiedlichste Standdeko aus den Kartons. Am letzten Tag fanden die Kartonhocker dann den Weg in Schulen und das heimische Jugendzimmer.

Am Donnerstag Nachmittag wurde es richtig lebendig auf der Aktionsfläche. Welle 1 Tirol sendete von 14 bis 17 Uhr live vom Stand der Initative You can make IT. Interviews mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern an den Stationen und den Messebesuchern ergaben ein abwechslungsreiches Programm. Am Freitag besuchte Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle, aus dessen Offensivmitteln für Mint und Masse die Initiative finanziert wird, den Stand. Er informierte sich über die Forschungsthemen an den verschiedenen Stationen und zeigte sich begeistert von der praxisorientierten Präsentation des Studienfachs Informatik, die sich hier auch mit einem Augenzwinkern in Szene gesetzt hat.

Die Aktionsfläche der Initiative hat bewiesen, dass Informatik Spaß machen kann. Das Fach ist weitaus weniger trocken als viele befürchten. Vielmehr ist es ein Fach, das Kreativität und Neugier braucht und mit dem man die Zukunft wesentlich mitgestalten kann. Die österreichischen Universitäten bieten hierfür eine zeitgemäße Ausbildung.

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