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07.07.2015 pi

Tieto Austria baut mobile Entwicklung weiter aus

Mobility-Experte Andreas Jakl erhielt zum 2. Mal den Microsoft MVP Award (Most Value Professional) und unterstützt jetzt Tieto im Mobile Enterprise Umfeld.

Andreas Jakl, Mobility Evangelist, Tieto Austria

Andreas Jakl, Mobility Evangelist, Tieto Austria

© Tieto Austria

Tieto Austria verstärkt den Bereich "Mobile App-Entwicklung" mit dem vormaligen Staatspreisgewinner für Multimedia und e-Business in der Kategorie Förderpreis, Andreas Jakl. Als Tieto Mobility Evangelist entwickelt Jakl zum Beispiel Handy-Apps für internationale Messen, wie die weltweit größte Mobilfunk-Messe "Mobile World Congress" in Barcelona oder die Microsoft Build Entwickler Konferenz in San Francisco.

Jakl ist Spezialist für mobile Projekte im Enterprise-Umfeld und wurde von Microsoft vor kurzem bereits zum zweiten Mal mit dem MVP-Award (Most Valuable Professional) ausgezeichnet, der für Engagement in der Community vergeben wird.

Ein wichtiger Baustein dafür sind die Mobile Developer Events, die er gemeinsam mit dem mobility.builders-Team in Wien initiiert hat. Diese wurden mittlerweile zu einem fixen Bestandteil der österreichischen Entwickler-Szene mit über 270 Mitgliedern. Bei den vierteljährigen Events werden Fachvorträge von Experten aus der Branche sowie Gelegenheit zum Networking geboten.

Im mobilen Umfeld ist Jakl bereits seit 2004 tätig und entwickelte für Siemens Mobile die ersten Augmented Reality-Apps. Kurz darauf gewann der heute 33-jährige Wiener den österreichischen Staatspreis für Multimedia und e-Business in der Kategorie Förderpreis für sein kompetitives, Location-Based Rennspiel RealReplay, das bereits vor dem Siegeszug eingebauter GPS-Ortsbestimmung in Smartphones den Fitness-Bereich mit Gamification-Elementen verband.

Jakl freut sich, seine Passion als Tieto Mobility Evangelist voll ausleben zu können: "Mobile Devices sind mittlerweile fixer Bestandteil unseres Lebens. Die Herausforderung für mich besteht darin, die Technologie in den Hintergrund zu drängen: sie muss funktionieren und unterstützen. Das betrifft sowohl den Einsatz in der Arbeit (zum Beispiel zur effektiven Unterstützung von Außendienstmitarbeitern), als auch im persönlichen Leben durch Wearables sowie vielfältige andere Sensoren. Meiner Meinung nach müssen wir von technologischen Einzellösungen wegkommen und stattdessen ein Gesamtbild erschaffen, bei dem der persönlich Nutzen jedes einzelnen im Vordergrund steht."

Vor seinem Wechsel zu Tieto arbeitete er mehrere Jahre bei Nokia in Helsinki und Siemens Mobile in München und unterrichtete an der FH Oberösterreich in Hagenberg für den Studiengang Mobile Computing. (pi)

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