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05.08.2009 Thomas Mach

Mindjet gibt Tipps gegen Stress im Berufsalltag

Mit vier einfachen Ratschlägen will Mindjet Wissensarbeitern helfen, besser durch den Berufsalltag zu kommen.

Die wirtschaftliche Krise verändert die Arbeitswelt. Unternehmen stellen weniger neues Personal ein, die Belastung für jeden Einzelnen steigt. Diese naheliegende Vermutung bestätigt nun eine Umfrage des Geschäftsprozess-Spezialisten Mindjet. Demnach gehen 56 Prozent der befragten Wissensarbeiter gehen von mehr, 14 Prozent sogar von viel mehr Arbeit für den Einzelnen aus.

Mindjet hat in Folge vier Expertenstrategien entwickelt, mit denen Unternehmen die wachsenden Herausforderungen in dem Bereich besser bewältigen können. Die erste und einfachste Regel dabei sei, wie Uwe Richter, Vice President EMEA bei Mindjet, erläutert:: "Weg mit ineffizienten Meetings." Die Umfrage habe dies bestätigt, 51 Prozent der Befragten beklagen Meetings als "die größten Zeitfresser im Arbeitsalltag". Fast neun Stunden pro Woche würden Führungskräfte demnach in Arbeitstreffen verbringen. "Es lohnt sich also Alternativen zu prüfen, Besprechungen auch einmal abzusagen oder nur an bestimmten Tagesordnungspunkten teilzunehmen. Das ist nicht unhöflich, sondern nur effektiv."

Der zweite wichtige Tipp sei "ein gutes Zeitmanagement". Jeder Wissensarbeiter sollte versuchen, seine Zeit so effektiv wie möglich einzuteilen. Hilfreich seien hier gängige Methoden, wie etwa eine To-Do-Liste. "Sie verschafft einen guten Überblick und hilft dabei Aufgaben zu priorisieren." Ein weiterer großer Zeitfresser sei die Suche nach Dokumenten. So gaben 38 Prozent der Teilnehmer an, dass sie für die Suche einen großen Teil ihrer Zeit aufwenden müssten. "Durch die elektronischen Medien vervielfacht sich die Menge an Informationen unaufhaltsam, gleichzeitig wird es immer schwieriger die nötigen und wichtigen Daten auch ausfindig zu machen. Ein gutes Informationsmanagement trägt also erheblich dazu bei, Zeit zu sparen, den Arbeitsfluss und die Konzentration zu erhalten und vor allem das Potential der vielen Dokumente optimal zu nützen."

Ein großer Teil der Informationsflut werde durch E-Mail-Verkehr bedingt. "Ein wichtiger Ratschlag ist es deshalb, genau zu prüfen, wer alles in einem Verteiler enthalten sein muss, oder auch einfach Zeiten festzulegen, in denen E-Mails gelesen und bearbeitet werden und Zeiten, in denen Outlook einfach geschlossen wird."

Um der Datenflut Herr zu werden, empfehle es sich, Verantwortungen innerhalb eines Teams aufzuteilen. "Es hilft ungemein, wenn man die Intelligenz der Gruppe nutzt um Probleme und Projekte schneller und erfolgreicher zu bewältigen." Die Teamarbeit könne zudem durch Collaboration-Lösungen verbessert werden. "Wir wissen, wie wichtig für viele Wissensarbeiter eine gute Organisation ihres Arbeitsalltags ist. Nicht zu letzt deswegen nutzen ja bereits so viele von ihnen unsere Produkte", unterstreicht Richter. "Mit unserer Umfrage haben wir vier große Problemfelder und Zeitfresser identifiziert und bieten nun einige Tipps und Anregungen, um Strukturen und Prozesse erfolgreich zu verbessern. Wir unterstützen Wissensarbeiter dabei, noch effektiver und produktiver zu arbeiten und ihren Berufsalltag stressfrei zu bewältigen."

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