"Bux": Smartphone-User werden zu Aktienhändlern "Bux": Smartphone-User werden zu Aktienhändlern - Computerwelt

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24.11.2014 pte

"Bux": Smartphone-User werden zu Aktienhändlern

Die "Bux"-App verwandelt jeden Smartphone-User in einen "Wolf of Wall Street". Dank der Anwendung können die Nutzer den Aktienmarkt spielerisch erkunden.

Mit Bux können die Nutzer den Aktienmarkt spielerisch erkunden.

Mit Bux können die Nutzer den Aktienmarkt spielerisch erkunden.

© getbux.com

Die User bekommen allmählich einen Überblick darüber, wie der Online-Handel mit Wertpapieren funktioniert. Dabei wird zwischen virtuellen und realen Zahlungsmitteln unterschieden. Das niederländische Unternehmen Bux hofft, Finanzielles mit Spaß verbinden zu können.

Detaillierte Schritt-für-Schritt-Anweisungen führen den User durch die App. Alles beginnt mit einem "funBux"-Account. Anschließend erfährt der Nutzer, wie man nach Unternehmen sucht, in die man investieren kann, wie man Aktien verkauft und wie die Fachsprache im Finanzwesen zu interpretieren ist. Mithilfe virtueller Zahlungsmittel kann man zudem ein Gespür dafür entwickeln, wie das System funktioniert.

Entscheidet sich der Nutzer dafür, wirklich Geld zu investieren, so wird dieser zu einem "seriousBux"-User. Somit kann er anfangen, tatsächlich Firmenanteile zu kaufen. Jeder Händler verfügt über ein Profil. Sie können auch untereinander in sogenannten Bux-Battles gegeneinander antreten und die Erfolge anderer Nutzer mitverfolgen. Bei den Bux-Battles handelt es sich um zeitlich begrenzte Wettbewerbe, bei denen die Kapitalerträge der einzelnen Rivalen verglichen werden.

Den Entwicklern zufolge hat Bux seit seiner Lancierung in etwa 35.000 User gewonnen. Diese haben schon ungefähr 500.000 Geschäfte abgeschlossen. "In der Vergangenheit war das Investieren etwas Komplexes, das ausschließlich unseren Vätern vorbehalten war. Dabei wurde Geld in Unternehmen investiert, von denen wir noch nie etwas gehört haben", schildert Nick Bortot, CEO von Bux. Heutzutage wären viel mehr Menschen an Großunternehmen wie Google, Facebook, GoPro oder Netflix interessiert. (pte)

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