cMORE Reporting 4: "Fast Close" für das interne Berichtswesen cMORE Reporting 4: "Fast Close" für das interne Berichtswesen - Computerwelt

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08.04.2014 Rudolf Felser/pi

cMORE Reporting 4: "Fast Close" für das interne Berichtswesen

pmOne AG setzt mit dem neuen Release Standards im Reporting hinsichtlich Geschwindigkeit, geringe Total Cost of Ownership und Fachanwendernähe.

Mit cMORE Reporting 4 stellt die pmOne AG ein neues Release ihrer Software vor.

Mit cMORE Reporting 4 stellt die pmOne AG ein neues Release ihrer Software vor.

© Fotolia

Mit cMORE Reporting 4 stellt die pmOne AG, Lösungsanbieter für Business Intelligence (BI) und Big Data, ein neues Release ihrer Software vor, mit dem sich sämtliche Abläufe eines modernen Berichtswesens steuern lassen. Die Neuerungen bei Reporting Design, dem monatlichen Berichtswesen und im Ad-hoc-Reporting adressieren mittelständische und große Unternehmen, die ihre Berichtssysteme modernisieren und dem Management relevante Informationen schnell und kostengünstig bereitstellen wollen. Das aus der externen Finanzberichterstattung stammende Konzept des "Fast Close" wird mit cMORE Reporting 4 auf das interne Reporting übertragen.

Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung des neuen Release lag auf der Erstellung von Berichtsbüchern im Zuge des monatlichen oder periodischen Berichtswesens. In nur einem einzigen Arbeitsgang ist es möglich, Inhalte aufzubereiten und über unterschiedliche Ausgabemedien wie PC, Tablet oder Smartphone zielgruppenspezifisch bereitzustellen. Damit bietet cMORE Reporting eine Antwort auf die Anforderung vieler Unternehmen, einen heterogenen Empfängerkreis mit geringem Prozessaufwand zu versorgen ("Push"-Ansatz im Berichtswesen). In Ergänzung dazu wird cMORE Reporting 4 auch dem "Pull"-Ansatz gerecht, indem es die Möglichkeiten für "Self-Service BI" auf Basis von HTML5 erweitert. In der Konsequenz bekommen Anwender mit der neuen cMORE Reporting-Version eine Lösung, über die sie Berichte auf allen Web-Browsern und mobilen Endgeräten publizieren können und die sie zudem bei der Selbstorganisation von Berichten in Arbeitsgruppen und Teams unterstützt.

Bei der Gestaltung der Berichte setzt cMORE Reporting auf Microsoft Excel als Benutzeroberfläche. Insgesamt sorgt die geschickte Ausnutzung der Excel-Funktionalität dafür, dass selbst komplexe Reporting-Anwendungen einfach zu handhaben sind, verspricht der Hersteller. Dadurch erweitert cMORE Reporting 4 den Handlungsspielraum der Fachabteilungen und erhöht die "Reporting-Wertschöpfung". Zudem unterstützt eine Reihe neuer Reporting-Templates die Berichtserstellung und ermöglicht einen Schnellstart für das Berichtswesen nach den Prinzipien des "Information Design".

Auch hinsichtlich der Produktionsgeschwindigkeit sollen sich mit cMORE Reporting 4 signifikante Verbesserungen erzielen lassen. Die neue Architektur, die mit Multi-Threading mehrere parallele Verarbeitungsinstanzen ansteuert, beschleunigt insbesondere jene Installationen, die eine Vielzahl von Empfängern mit individuellen Berichtsbüchern beliefert. Bei einem Beta-Kunden konnten in einem Arbeitsgang innerhalb kurzer Zeit tausende Anwender mit völlig individualisierten Berichtsbüchern in unterschiedlichen Formaten wie PDF oder Power Point versorgt werden. In derartigen Szenarien ist es zudem möglich, auf verschiedene Quellsysteme wie SAP ERP, SAP BI oder andere Datenquellen gleichzeitig aufzusetzen. Hinzu kommen serverseitige Erweiterungen, die für mehr Prozesssicherheit sorgen sowie eine neue, webbasierte Umgebung für die Konfiguration und Administration.

"Mit cMORE Reporting 4 bieten wir eine Alternative zu proprietären Reporting-Suiten an. Deren Aufwand bei Einführung und Betrieb hat eine Komplexität erreicht, die dem Ziel der Agilität bei Reporting und Analyse entgegensteht", so Stefan Sexl, Vorstand der pmOne AG. "Durch die intelligente Nutzung und Einbindung von zumeist vorhandenen und gängigen Werkzeugen wie Excel, SharePoint oder SQL Server und einen modularen Aufbau setzen wir mit cMORE Reporting 4 auf drei Kernkompetenzen: Geschwindigkeit, geringe Total Cost of Ownership und die Nähe zum Fachanwender. Dabei bleiben Compliance und Security gewahrt." (pi)

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