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13.03.2013 Oliver Weiss

Tipps für schnellere Business-Intelligence-Abfragen

Ohne die nötige Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit bringen auch ausgeklügelte Dashboards wenig. Der Schlüssel zu rascheren Antworten liegt aber nicht allein in schnelleren Servern oder einem allzeit bereiten IT-Team.

Alexander Klaus von Qliktech gibt Tipps für schnellere Business-Intelligence-Abfragen.

Alexander Klaus von Qliktech gibt Tipps für schnellere Business-Intelligence-Abfragen.

© Qliktech

Die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen Daten durchforsten und daraus Erkenntnisse für das eigene Unternehmen ableiten können, wird immer häufiger zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Die Erwartungshaltung an die IT, das Business tatkräftig zu unterstützen, ist deshalb groß und Business Intelligence Dashboards, die Fakten für Entscheidungen liefern, liegen hoch im Kurs. Doch ohne die nötige Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit bringt auch ein ausgeklügeltes Dashboard nichts. Der Schlüssel zu rascheren Antworten liegt aber nicht allein in schnelleren Servern oder einem allzeit bereiten IT-Team. Vielmehr gilt es, auch die Dashboards selbst zu verbessern. 

"Der Schlüssel zum Erfolg sind interaktive Dashboards. Denn mit dieser Art von Dashboard lassen sich die genannten Punkte am elegantesten umsetzen. Diese können in wenigen Tagen oder gar Stunden implementiert werden – dafür sind keine 18-monatigen Entwicklungszyklen nötig. Zudem sind derartige Dashboards per se flexibel gehalten. Somit können Nutzer sie regelmäßig an die Veränderungen im Unternehmen und an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen", erklärt Alexander Klaus, Director Marketing DACH bei Qliktech. Für Klaus gibt es vier Stellschrauben, an denen sich drehen lässt, um das Tempo bei Dashboard-Anfragen entscheidend zu erhöhen:

  • Ein Kinderspiel: Entwickeln Sie BI-Dashboards so benutzerfreundlich, dass Anwender sie bei Bedarf selbst anpassen können. Dies spart enorm viel Zeit, da der Umweg über die IT-Abteilung nicht mehr nötig ist. Positiver Nebeneffekt: Solche Dashboards steigern auch die Akzeptanz seitens der Nutzer – und damit das Interesse, sich mehr mit dem Thema Datenanalyse zu befassen. Ist die erste Hemmschwelle einmal überwunden, werden die Nutzer aktiver und fördern so ganz neue Kenntnisse zu Tage – die sie wiederum mit ihren Kollegen teilen. Somit erweitert sich der Kreis der BI-Anhänger im Unternehmen. 

  • Selbst ist der Anwender: Das Entwickeln von vorgefertigten Dashboards und somit auch vorgegebenen Kennzahlen und KPI darf nicht einzig und allein Aufgabe der IT sein. Die Nutzer sollten hier die Möglichkeit haben, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und die Dashboards ihren Bedürfnissen anzupassen. Die Fachkompetenz liegt schließlich auf Seiten der Endanwender und die Aufgabe der IT liegt in der Bereitstellung der Daten. Letztlich erhalten die Nutzer akkuratere Ergebnisse und finden schneller die richtigen Antworten.

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Die Visualisierung der Ergebnisse ist ein zentraler Aspekt. Achten Sie darauf, dass sich Diagramme mit dem Dashboard schnell, einfach und gleichzeitig übersichtlich erstellen lassen. Gerade Anwender, die sich mit großen Zahlenkolonnen auseinandersetzen, sind auf eine visuelle Aufbereitung der Resultate angewiesen. Sobald sie die Auswahlkriterien ändern, muss sich dies möglichst schnell im Diagramm bemerkbar machen. So haben Nutzer die Chance, die Daten wesentlich schneller zu erfassen und zu interpretieren.

  • Datenmaterial ist Trumpf: Stellen Sie sicher, dass Anwender Zugriff auf die für sie relevanten Daten haben – und dass sie diese beliebig durchforsten und erkunden können. Dazu gehört auch, dass Nutzer neues Datenmaterial mit ein paar einfachen Mausklicks selbstständig dem Dashboard hinzuzufügen können.
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