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02.04.2014 Rudolf Felser/pi

onepoint mit erweiterer JIRA-Unterstützung

PPM-Anbieter onepoint PROJECTS hat im Rahmen des neuesten Release 12.1 eine bidirektionale JIRA-Integration veröffentlicht.

onepoint PROJECTS 12

onepoint PROJECTS 12

© onepoint

In früheren Versionen von onepoint konnten JIRA-Projekte bereits gespiegelt und aggregiert werden. Der Anbieter von integrierter Projekt- und Portfoliomanagement-Software (PPM) onepoint PROJECTS hat nun im Rahmen des neuesten Release 12.1 eine bidirektionale JIRA-Integration veröffentlicht. So sollen onepoint-Projektleiter die Möglichkeit erhalten, komplexe Projektpläne zu erstellen, zu managen und zu steuern, während das Projekt selbst in JIRA ausgeführt wird. Zusätzlich profitieren Linienmanager von der verbesserten Ressourcenplanung, was bisher mit JIRA so nicht möglich war.

Dieser Ansatz bietet viele Vorteile, beispielsweise können Projektleiter Elemente wie Meilensteine und Risiken, die in JIRA nicht zur Verfügung stehen, für die Projektplanung nutzen. Entwickler und andere IT-Mitarbeiter arbeiten weiterhin komplett in JIRA, sie müssen kein neues Tool erlernen. Alle in JIRA erfassten Fortschrittsinformationen werden automatisch an onepoint PROJECTS zurückübertragen – und zwar in Echtzeit. Ad-Hoc-Aufgaben, Issues, Kommentare und Anlagen werden in beide Richtungen synchronisiert, was sie in beiden Systemen den Angaben zufolge nahezu sofort verfügbar machen soll.

Da onepoint ein Ressourcenmanagementsystem mit vollem Funktionsumfang beinhaltet, bietet die neue Integration auch visuelle Ressourcenplanung und Nachfragesteuerung für JIRA-Projekte und Versionen. Projektleiter können sogar grobe, teambasierende Ressourcenplanungen vornehmen. In dem Fall kommen einfach die in JIRA eingestellten Standard-Benutzer-Zuweisungsregeln zur Anwendung. Weiters sind in JIRA ausgeführte Projekte nahtlos mit den Multiprojekt- und Portfoliomanagement-Funktionen von onepoint PROJECTS integriert – einschließlich der seit Anfang 2014 verfügbaren Portfolio Analysis Option (PAO) für Projektevaluierung und Priorisierung.

"Bereits gut ein Drittel unserer Kunden verwenden JIRA in ihren IT-Organisationen", so Gerald Aquila, Gründer und Geschäftsführer von onepoint PROJECTS. "Die neue Integration zieht optimalen Nutzen aus den Stärken beider Produkte, indem Projekt- und Linien-Manager sowie auch IT-Mitarbeiter in ihrer bevorzugten Umgebung arbeiten können, ohne irgendeine Information doppelt eingeben zu müssen. Erfolgreiche Integration von Agile PM und Portfoliomanagement war nie einfacher."

onepoint PROJECTS 12.1 Enterprise Server kann ab sofort als 30-Tage-Testversion von www.onepoint-projects.com heruntergeladen werden. Das Enterprise Cloud-Angebot soll in Kürze an das neue Release angepasst werden. (pi)

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