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16.06.2010 Alex Wolschann/pi

Verbesserter Workflow für Profis und Amateure

Adobe hat die Bildbearbeitungslösung Lightroom 3 für PC und Mac mit verbesserter Bildqualität und Performance sowie mehr Flexibilität auf den Markt gebracht.

Adobe Photoshop Lightroom 3 ist ab sofort verfügbar. Profi- und Hobbyfotografen können mit der Workflow-Lösung für digitale Fotografie ihre Bilder schnell verwalten, entwickeln und präsentieren. Lightroom 3 umfasst eine komplett überarbeitete Performance-Architektur, mit der sich wachsende Bildbestände besser bewältigen lassen. Die verbesserte Raw-Engine enthält neue Werkzeuge für Rauschreduzierung und Schärfen, womit sich die Qualität der Bilder noch weiter steigern lassen soll. Lightroom 3 ist 64-bit-fähig und bietet außerdem neue Funktionen für die Optimierung bestehender Workflows, kreative Präsentationsmöglichkeiten, Unterstützung für Videos aus DSLR und integriertes Tethered Shooting für ausgewählte Kameramodelle. »Die Public Beta von Lightroom 3 wurde im Oktober 2009 veröffentlicht und über 600.000 Mal geladen. Daher haben wir viele wertvolle Rückmeldungen aus der Fotografen-Community erhalten«, sagt Kevin Connor, Vice President bei Adobe.

<v>VÖLLIG NEU ENTWICKELT Lightroom 3 wurde von Grund auf neu erstellt, um die Reaktionsgeschwindigkeit und Leistungsfähigkeit der Anwendung zu verbessern. Über die gesamte Anwendung hinweg wurde die Leistung erhöht, um Fotografen ein noch flüssigeres Arbeiten zu ermöglichen. Bilder werden jetzt nahezu direkt geladen. Darüber hinaus wurde das Import-System intuitiver gestaltet, wodurch Anwender ihre Bilder über neue Vorschauen und Voreinstellungen schneller sortieren und finden können. Um die sich verändernden Workflows von Fotografen zu optimieren und sich an deren Anforderungen anzupassen, unterstützt Lightroom 3 jetzt den Import und die Verwaltung von Videos aus DSLR sowie Tethered Shooting für ausgewählte Kameramodelle von Canon und Nikon.

Werkzeuge für die Reduzierung von Luminanz- und Farbrauschen helfen dabei, Fotos mit hohen ISO-Werten oder unterbelichteten Aufnahmen mehr Klarheit zu verleihen, doch dabei gleichzeitig Bilddetails zu erhalten. Mithilfe der automatischen Objektivkorrektur lassen sich zudem mit jedem Objektiv deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Nutzer können Profile anwenden, die unerwünschte geometrische Verzerrungen, chromatische Abberationen und Vignettierungen korrigieren. Darüber hinaus stehen ihnen ein Begradigungswerkzeug für das Ausgleichen vertikaler und horizontaler Perspektiven, zusätzliche Voreinstellungen für das Anwenden weiterer Anpassungsstile, drei neue Vignettierungsstile sowie ein Filmkorneffekt zur Verfügung, der Bildern ein natürlicheres Aussehen verleiht. Die Optionen für die Ausgabe digitaler Bilder wurden mit der neuen Version erweitert. Sammlungen lassen sich jetzt auf Online Sharing-Seiten veröffentlichen. Die Software kostet nach Adobes unverbindlicher Preisempfehlung 299 Euro, bestehende Nutzer können für knapp 119 Euro ein Upgrade erwerben.

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