Flipboard macht iPad zum Magazin fürs "Social Web" Detail - Computerwelt

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22.07.2010 apa/Oliver Weiss

Flipboard macht iPad zum Magazin fürs "Social Web"

Die für den flachen Tablet-Computer von Apple entwickelte Anwendung Flipboard macht es möglich, das "Social Web" mit Twitter, Facebook und Nachrichten auf die gleiche Weise durchzublättern wie eine Zeitschrift.

Das iPad ist schick, manchmal auch praktisch - aber so viel Neues haben die mehr als drei Millionen Käufer bisher noch nicht entdeckt. Das hat sich jetzt geändert: Die für den flachen Tablet-Computer von Apple entwickelte Anwendung Flipboard macht es möglich, das "Social Web" mit Twitter, Facebook und Nachrichten auf die gleiche Weise durchzublättern wie eine Zeitschrift.

Die Statusmeldungen und sonstigen Mitteilungen bei Twitter und Facebook werden bisher in langen Listen angezeigt. Das Flipboard ordnet diese Informationen auf einer Magazinseite an, zweispaltig und in einem aufgelockerten Layout. Wenn ein Facebook-Eintrag oder ein Tweet, also eine Twittermeldung, einen Link auf ein Foto, ein Video oder eine Webseite enthält, werden diese Inhalte mit in die Flipboard-Seite eingebunden. Somit sieht der Leser auf einen Blick sehr viel mehr als nur die dürre 140-Zeichen-Botschaft mit ihren oft kryptischen Hyperlinks.

"Zeitlose Prinzipien von Print" Flipboard bezeichnet sich als weltweit erstes Magazin fürs "Social Web". Zwar gibt es bereits andere Versuche, aus Twitter-Beiträgen eine Art Social-Media-Zeitung zu erstellen, etwa die Web-Anwendung Twittertim.es. Auch nützliche Apps für RSS-Reader vermitteln eine Magazin-Erfahrung - mit Hilfe der RSS-Technik können individuelle Sammlungen von aktuellen Informationen unterschiedlicher Web-Angebote erstellt werden.

Das intuitive Umblättern, ein übersichtliches Layout und die ansprechende Darstellung von Fotos bringen Flipboard aber besonders nah an die Lese-Erfahrung von gedruckten Medien heran. Der Vorstandschef des gleichnamigen Unternehmens, Mike McCue, erklärte zum Start der Anwendung: "Wir sind überzeugt, dass die zeitlosen Prinzipien von Print das Rauschen in den Sozialen Medien verringern können und ihren optischen Reiz verstärken."

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