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16.10.2011 Rudolf Felser

CRM bringt KTM in Fahrt

Der oberösterreichische Fahrradproduzent KTM setzt auf die CRM-Kompetenzen von FWI Information Technology und auf Microsoft Dynamics CRM als Plattform für sein Kundenmanagement.

Durch die Implementierung von Microsoft Dynamics CRM ist es KTM nun möglich, die Beziehungen zu den Kunden effizienter und aktiver zu gestalten und zu pflegen. Davon profitieren die KTM-Kunden auf der ganzen Welt, beschreibt Manuel Möser, Geschäftsführer von FWI Information Technology den Nutzen der CRM-Lösung.

Die KTM Fahrrad GmbH schickt alljährlich mehr als 173.000 in Mattighofen produzierte Fahrräder ins internationale Rennen. "Wir suchten ein erprobtes Standardprodukt und haben uns für Microsoft Dynamics CRM entschieden", beschreibt Georg Leberbauer, IT-Leiter von KTM, die Produktauswahl. "Im Zuge der Suche sind wir dann auf FWI als 'Microsoft Partner of the Year' gestoßen. Dabei haben wir erkannt, dass FWI in diesem Bereich die größte Kompetenz hat", so der IT-Leiter weiter.

FWI führte CRM bei KTM Fahrrad mit dem Ziel ein, Kundendienstfälle zu optimieren und auch besser nachzuvollziehen – und das sowohl KTM-intern als auch für den Kunden. Neben einem standardisierten Workflow für die Abwicklung der einzelnen Kundendiensttypen wurde auch eine automatische Benachrichtigungsfunktion für den Kunden eingebaut, der dadurch immer über den aktuellen Status seines Falles informiert ist. Nun werden alle Kundendienstabläufe im Unternehmen mit Microsoft Dynamics CRM standardisiert abgewickelt: Vom Erstkontakt über die laufende Kundenkommunikation und die Historisierung der Aktivitäten bis zur Einbindung der Telefonanlage (CTI) mit automatischer Kundenerkennung. Auch vom Kunden benötigte Ersatzteile werden mit dem neuen CRM-System erfasst, alle Aufträge gleich automatisch gebucht und die Auftragsdaten ins ERP-System übermittelt. "Die Anbindung ans ERP-System mittels EDI für die Buchung von Aufträgen war eine besondere Herausforderung. Die CRM-Spezialisten von FWI haben alles bestens und zu unserer vollsten Zufriedenheit gelöst", resümiert Leberbauer.

Das CRM-System soll in Zukunft neben dem Kundendienst auch vom Vertrieb intensiver eingesetzt werden. Zu diesem Zweck ist eine Anbindung an Microsoft SharePoint geplant, um die verbundenen Dokumente – Rechnungen und Lieferscheine im Kundendienst sowie Angebote und Verträge im Vertrieb – anlegen zu können. (pi)

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