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Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


25.03.2009 Thomas Mach

Breiter Funktionsumfang für alle Nutzer

Vom Paradigmenwechsel im CRM-Markt profitieren vor allem mittelständische Unternehmen.

Je schlechter das wirtschaftliche Umfeld ist, desto mehr rückt der Kunde ins Blickfeld der Unternehmen. Besonders KMU versuchen daher momentan, ihr eigenes Kundenbeziehungsmanagement in effizientere Bahnen zu lenken. Dabei profitieren sie unter anderem von veränderten Distributionsmodellen der Hersteller – etwa SaaS- und Cloud-Angebote. Diese eröffnen gerade mittelständischen Nutzern eine neue Welt des Customer Relationship Management.

Sage Software adressiert beispielsweise mit der jüngst präsentierten Sage CRM 6.2-Suite KMU mit zehn bis 200 Mitarbeitern. Diese sollen von mehr Professionalität in Marketing, Vertrieb und Kundenservice profitieren. Um dies zu ermöglichen biete die Software Verbesserungen der Benutzeroberfläche und Adressverwaltung, einen grafischen Beziehungsmanager, erweiterte Möglichkeiten für die Gestaltung von Serien-Mails und die Anpassung der Oberfläche an den eigenen Marken- auftritt.

Anwender würden – von der Planung und Durchführung von Marketingkampagnen über individuelle Vertriebsprozesse bis hin zur kompletten Support- und Serviceabwicklung – einen umfangreichen Blick auf die Kundendaten bekommen, unterstreicht Christian Büll von Sage Bäurer, der heimischen Tochter des Software-Konzerns. Das System biete Vertriebsmanagement-Funktionen für jede Phase des Vertriebszyklus. Dazu gehören Pipelinemanagement, Forecasting- und Reportingfunktionen sowie ein Gebietsmanagement. Die Suite stehe auch als gehostete Lösung SageCRM.com zu einem festen monatlichen Preis zur Verfügung, das Angebot umfasse dabei sowohl Support und Online-Training als auch Backups und Updates.

AUCH CRM-MIETSOFTWARE LÄSST SICH ANPASSEN Doch nicht nur Sage zielt auf KMU ab und schickt dafür eine Online-Lösung ins Rennen. Oracle will es mit CRM on Demand Version 16 Anwendern ermöglichen, eigene Objekte in die Mietsoftware einzufügen. Damit will Oracle beweisen, dass Mietsoftware durchaus an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden kann – ein Vorwurf, den SaaS-Kritiker immer wieder ins Rennen bringen.

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