Holzindustrie Maresch setzt auf Netavis Detail - Computerwelt

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11.01.2012 Rudolf Felser

Holzindustrie Maresch setzt auf Netavis

Beim niederösterreichischen Unternehmen Maresch sorgt ab sofort die offene Videomanagementplattform Netavis Observer 4 für die Überwachung der Produktion am Hauptstandort in Retz.

Am weitläufigen Hauptstandort der Firma Maresch wurden bereits 47 analoge Kameras installiert, die mittels Röhrenmonitoren die Überwachung verschiedener Arbeitsbereiche an vier unabhängigen Leitständen erlaubt. Die gesamte Anlage wurde nun auf den neuesten Stand der digitalen IP-Technologie gebracht, ohne dabei die bestehende Infrastruktur zu ersetzen. Mittels Encoder werden die analogen Bilder in hoher Auflösung digitalisiert und im zentralen Hochleistungsserver von Observer 4 effizient verwaltet. Ein weiterer Vorteil ist, dass die laufenden Kosten sowohl in Bezug auf Wartung als auch in Bezug auf Stromverbrauch wesentlich günstiger als bei mehreren Rekordern, die dezentral platziert werden, sind.

Im Zuge dieser Modernisierung der Videoüberwachung wurden fünf zusätzliche Full HD Kameras installiert. Sogar die langersehnte Kran- und Zugüberwachung wurde endlich realisiert: zwei Kameras, die sehr weit vom Leitstand entfernt sind, werden nun mittels Richtfunk angesteuert. Die drei anderen zeigen ausgewählte Produktionsvorgänge in HDTV auf 52 Zoll Flachbildschirmen und erlauben so eine Live-Präsentation des laufenden Betriebs, die im Bürogebäude verfolgt werden kann.

Die IP-Lösung von Netavis bietet im Gegensatz zu analogen Systemen mehr Leistungsfähigkeit mit gleichzeitig minimalem Wartungsaufwand. Mittels RAID-Technologie (Redundant Arrays of Independent Risks) wird die Ausfallsicherheit des Systems zusätzlich erhöht. Das Videoüberwachungssystem kann jederzeit durch weitere IPKameras, Speicherlösungen und andere Standard IT Komponenten erweitert werden. Auch zusätzliche Arbeitsbereiche oder ganze Betriebsstandorte können künftig in das System integriert werden. Darüber hinaus werden Software-Updates nun von einer zentralen Stelle aus schnell und einfach für alle Kameras eingespielt. Dadurch bleibt das System immer am neuesten Stand und ermöglicht auch in Zukunft die Verwendung von stateof-the-art Kameras. (pi)

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