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01.12.2009 Oliver Weiss

S&T überwacht EU-Gelder in Tschechien

S&T CZ wurde erneut vom tschechischen Ministerium für regionale Entwicklung mit der Optimierung und Wartung seines Systems zur Überwachung von EU-Geldern beauftragt.

S&T CZ wurde erneut vom tschechischen Ministerium für regionale Entwicklung mit der Optimierung und Wartung seines Systems zur Überwachung von EU-Geldern beauftragt. Während der nächsten vier Jahre trägt S&T die Verantwortung für ein weiteres Upgrade des Monitoringsystems für Strukturfonds. Das Projektvolumen umfasst mehrere Millionen Euro.

Das Ministerum für regionale Entwicklung, das für die obligatorische Überwachung aller EU-Fonds in Tschechien verantwortlich ist, kann mithilfe des Systems von S&T die zugeteilten Mittel hinsichtlich Vergabe, Bewilligung und Zahlungsfluss genau beaufsichtigen. Die Monitoringlösung wurde im Rahmen eines vorhergehenden Projekts bereits erfolgreich realisiert, nun wurde S&T wieder als IT-Partner gewählt. Da das System aufgrund häufiger Gesetzesänderungen stetige Modifikationen erfordert, wird es als solches niemals abgeschlossen sein, wodurch ein zuverlässiger und dauerhafter Support für den Erfolg der Anwendung unerlässlich ist.

"Das Monitoringsystem spielt bei der Vergabe und Überwachung der EU-Mittel für alle tschechischen öffentlichen Institutionen und Empfänger eine entscheidende Rolle", so Martin Plachý, erster stellvertretender Minister und Staatssekretär des Ministeriums für regionale Entwicklung.

Das Kernstück der implementierten Monitoringlösung ist von der Europäischen Union vordefiniert und zertifiziert, welches S&T wiederum sehr schnell an die speziellen Anforderungen des Kunden sowie die regionalen Erfordernisse anpassen konnte. Hierzu gehört die Integration des Systems in regionale Finanz- und Kontrollnetzwerke. Das Ministerium verfügt damit über eine Lösung, die kontinuierlich fein abgestimmt wird und kann dadurch seine Ressourcen effizienter nutzen.

Das System zeichnet sich durch eine hervorragende Stabilität und ein extrem hohes Qualitätsniveau aus, das dem ähnlicher Programme, die von anderen EU-Mitgliedsstaaten eingesetzt werden, entspricht. Durch die Beibehaltung des bereits vorhandenden Systems bringt die Lösung außerdem signifikante Kosteneinsparungen für das Ministerium.

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