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27.01.2010 Oliver Weiss

Salesforce erweitert sein SaaS-Angebot

Mit Salesforce Spring '10, das voraussichtlich ab Februar 2010 zur Verfügung steht, kündigt Salesforce.com das 31. Release seiner Cloud Computing Suite an.

Vertriebs- und Supportmitarbeiter, die die Sales Cloud 2 oder die Service Cloud 2 nutzen sowie Entwickler auf der Cloud-Plattform Force.com sollen von einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche profitieren.

Sales Cloud 2 beispielsweise wurde um Quote Sync erweitert. Damit können Vertriebsmitarbeiter Angebote auf Knopfdruck erzeugen und versenden. Aktuelle Kundeninformationen werden automatisch eingefügt. Verschiedene Angebotsversionen? Kein Problem. Quote Sync erlaubt es, das finale Angebot automatisch mit der entsprechenden Zusatzmöglichkeit zu synchronisieren. Darüber hinaus ermöglicht die Force.com-Schnittstelle eine einfache Integration externer Daten, wie Informationen aus Forecasts oder Lieferketten. Vertriebsreports lassen sich so in Echtzeit aktualisieren. Auch mobil: Die Nutzung der Sales Cloud 2 und der Service Cloud 2 über mobile Endgeräte ist ab sofort in allen Editionen möglich. Die Anwender können mit Mobile Lite nicht nur Anrufe tätigen und E-Mails bearbeiten, sondern auch auf Aufgaben oder Account- und Kontaktinformationen zugreifen. Dasselbe gilt für Lösungen, Assets und Dashboards. Die Service Cloud 2 kombiniert zudem klassische Technologien für Kundenservice mit Plattformen wie Twitter, Facebook und Google. Mit der neuen Funktion Salesforce Answers können Unternehmen mit Web Communities wie Facebook interagieren und auf diese Weise »das Wissen der Masse« für ihren eigenen Kundenservice nutzen.

Auch der Entwicklungsplattform Force.com wurden neue Funktionen spendiert, etwa der Adobe Flash Builder. Anwendungen, die damit entwickelt werden, können laut Salesforce.com online über Adobe Flash Player oder offline auf dem Desktop via Adobe AIR genutzt werden. Die Integration der Plattformen von Salesforce.com und Adobe ermöglicht das Client-seitige Datenmanagement und die Synchronisierung zwischen Cloud und Client. Authenticated Sites wiederum erlaubt es Unternehmen, auf der Force.com-Plattform sowohl öffentlich als auch privat authentifizierte Webseiten zu betreiben. Ohne einen eigenen Programmcode schreiben zu müssen, können sie ihre Webseiten mit userbezogenen Sicherheitsfunktionalitäten ergänzen. Dazu gehört die Möglichkeit zur Selbstregistrierung, User-Interface-Komponenten für sicheres Login oder Filter für Sicherheitsprofile. Autenticated Sites ermöglicht damit beispielsweise die Erstellung von Webseiten für E-Commerce, Kunden-Communities oder Veranstaltungsregistrierung auf Force.com.

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