Fastviewer stellt Remoted V3 vor Detail - Computerwelt

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31.01.2011 pi/Rudolf Felser

Fastviewer stellt Remoted V3 vor

Fastviewer, kürzlich hinzugekaufte Tochter von Siemens Enterprise Communications, hat die dritte Version der Fernwartungssoftware Remoted veröffentlicht.

Die Software soll Remote Support und Administration erheblich erleichtern. Vor einigen Wochen begann der Beta-Test, doch waren den Angaben des Unternehmens zufolge keine größeren Änderungen zur finalen Version mehr erforderlich. "Wir haben uns sehr gefreut, wie positiv das Feedback der Teilnehmer war, die unsere Beta auf Herz und Nieren geprüft haben. Jetzt können wir mit gutem Gewissen das neue Release pünktlich zum neuen Jahr anbieten", so Patrick Zajonc, Director PSO bei Fastviewer.

Die Vorteile von Remoted sieht das Softwarehaus vor allem in der Sicherheit, der Konfigurierbarkeit und der Übersichtlichkeit in der Anwendung. Im Betrieb wird eine sichere, native Fastviewer-Verbindung zwischen Computern aufgebaut. Alternativ zum eigenen Komprimierungsverfahren kann auch das Remote Desktop Protocol (RDP) verwendet werden. Über den auf dem Client installierten Dienst greifen Administratoren direkt und ohne VPN-Verbindung auf den Client-Rechner zu. Die Übertragung wird getunnelt und mit einer 256-Bit AES Verschlüsselung gesichert.

Durch den Umfang und die Konfigurationsmöglichkeiten der Clients lässt sich Zeit einsparen: Handelt es sich bei dem Client um einen Terminalserver, so werden alle Sessions des Terminalservers angezeigt und man kann sich gezielt auf eine, oder gleichzeitig auf beliebig viele Sessions aufschalten. Die Zugriffskontrolle ist individualisierbar. Clients können beliebig gruppiert und Berechtigungen einzeln und gesamt vergeben werden. Zusätzlich wird ein durch Statusmeldungen verursachter Traffic-Overhead vermieden: Der FastProxy bündelt die Statusinformationen von bis zu 500 Clients innerhalb eines Netzwerks. Diese werden über nur eine Leitung an den Server gesendet. So können dem Unternehmen zufolge pro Server bis zu 250.000 Clients verwaltet werden.

Statusänderungen der Clients können in Echtzeit an den Server gesendet werden, ebenso ist es möglich, Systemparameter (beispielsweise CPU-Last) der Clients einzusehen. Die benötigte Struktur und alle zusätzlichen Parameter zum Wiederauffinden eines PCs können bereits bei der Installation definiert werden. Das gesamte Netzwerk ist nach allen hinterlegten Informationen durchsuchbar: Es kann pro Ordner oder global nach Hosts gesucht werden. Das Ergebnis wird sofort ausgewertet und bereits beim Eintippen des Suchbegriffs angezeigt. Eine kostenlose, zeitlich begrenzte Testversion steht für Interessenten auf Anfrage bereit. (pi/rnf)

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