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25.03.2009 Rudolf Felser

Wienerberger bleibt bei T-Systems

Wienerberger verlängert den bestehenden Outsourcing-Vertrag um fünf Jahre und bezieht seine SAP-Anwendungen weiter nach Bedarf.

Wienerberger und T-Systems in Österreich verlängern den bestehenden Outsourcing-Vertrag um weitere fünf Jahre. Der führende Ziegelproduzent arbeitet seit 2006 mit T-Systems zusammen. Seitdem bezieht Wienerberger seine SAP-Anwendungen mit dem so genannten Dynamic Services Modell nach Bedarf.

"Wir haben mit T-Systems definierte Vorlaufzeiten und Behaltefristen vereinbart, sodass wir die benötigten Zusatzressourcen rasch bekommen und wieder zurückgeben können, wenn wir sie nicht mehr brauchen. Wienerberger konzentriert sich darauf, die Geschäftsprozesse bestmöglich zu unterstützen und lagert standardisierte IT-Aufgaben wie den Betrieb des SAP-Systems aus", erklärt Gernot Zeman, Leiter der Konzern-IT-Infrastruktur bei Wienerberger. Aber auch der Aspekt "Green IT" spielt für Zeman eine wichtige Rolle: "Wenn wir uns anschauen, wo wir in der IT sparen können, kommen wir automatisch auf das Umweltthema, denn mittlerweile gehört der Stromverbrauch für Klimaversorgung und Infrastrukturbetrieb zu den wesentlichen Kostenfaktoren. Es gibt neue Technologien, die den Stromverbrauch erheblich reduzieren. So senken wir durch das Outsourcing den Stromverbrauch unseres IT-Betriebs um rund 70 Prozent. Das spart nicht nur Kosten, sondern hilft auch der Umwelt."

T-Systems managt auch das Hochleistungsnetz von Wienerberger für die nächsten fünf Jahre. Das Unternehmensnetz gewährleistet weltweit die reibungslose Kommunikation zwischen den Hauptstandorten der 26 Landesgesellschaften und der Zentrale in Wien und kann jederzeit flexibel ausgebaut werden. "Ich erlebe T-Systems als extrem kundenorientiert und die Zusammenarbeit funktioniert auf allen Ebenen sehr gut. Die Kommunikation stimmt von der Vorstandsebene bis zur Technikerebene. Wir bewegen uns in einem sehr dynamischen Geschäftsumfeld und die IT muss sehr rasch auf Veränderungen und neue Anforderungen reagieren. Das kann zum Beispiel heißen, dass Lastspitzen kurzfristig mit Zusatzsystemen abgedeckt werden müssen. Mit T-Systems haben wir einen zuverlässigen und flexiblen Partner, der auf unsere Bedürfnisse eingeht und auch bereit ist, unkonventionelle Lösungen anzubieten", so Zeman. (pi/rnf)

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