Identity Management verringert Risiko Detail - Computerwelt

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15.04.2009 Oliver Weiss

Identity Management verringert Risiko

Identity Management soll sicherstellen, dass nur die richtigen Personen Zugriff auf sensible Firmendaten bekommen.

Integriertes Identity Management (IDM) lässt sich nicht durch ein einzelnes Tool herstellen, sondern erfordert einen Blick auf das Anwenderunternehmen in seiner Gesamtheit. Die Mii AG bietet ihren Kunden daher einen Ansatz, der in die IT-Strategie des jeweiligen Unternehmens integriert wird. Identitäten, Rollen und Zugriffsrechte werden einheitlich verwaltet. So können Verzeichnisse, Organisationseinheiten und Benutzerdatenbanken automatisch abgeglichen werden. Das bringt dem Unternehmen eine effizientere Verwaltung, produktivere Mitarbeiter, mehr Sicherheit und Flexibilität und auch Einsparungspotenzial. Details dazu präsentieren Experten am 21. April 2009 im Rahmen der Mii-Veranstaltung "Haben Sie Ihre Identitäten im Griff?".

Teamorientierte Strukturen, Mitarbeiterfluktuation, Firmenübernahmen und die Verflechtung verschiedener Aufgabenbereiche in Unternehmen machen Identity Management für Unternehmen zu einem immer wichtigeren Thema und zum Kernelement jeder IT-Strategie. Entscheidend ist dabei immer die Integration der vorhandenen Applikationen und Verzeichnisdienste, in denen Personal- und Organisationsdaten bzw. Identitäten gespeichert sind.

Es muss sicher gestellt werden, dass die richtigen Personen Zugang zu den richtigen Funktionen haben. Gleichzeitig müssen Benutzerdaten und Zugriffsberechtigungen effizient und sicher verwaltet werden, denn sonst kann sich das Identity Management zum enormen Kostenfresser entwickeln. Außerdem: funktioniert die Bereitstellung von Anwendungen, User-Accounts und Mailboxen nicht reibungslos, kann das den gesamten Arbeitsablauf eines Unternehmens blockieren.

Gibt es dagegen eine intelligente Lösung für das unternehmensweite Identity Management, führt das zu einer Effizienzsteigerung in der Verwaltung der Daten, lässt die Mitarbeiter produktiver und flexibler agieren und erhöht auch die Sicherheit. Dauert es nämlich zu lange, bestehende Zugangs-Accounts zu löschen, stellen scheidende Mitarbeiter, die weiterhin Zugang auf sensible Unternehmensdaten haben, ein hohes Risiko dar.

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