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Anlagenmanagement der nächsten Generation

Mit der neuen Generation der Softwarelösung Comos von der Siemens-Division Industry Automation steht Anlagenplanern und Betreibern eine Enterprise Plattform zur Verfügung, die größte Datenvolumina managen soll.

© Siemens

Erhöhter Zeit- und Kostendruck, das Parallelisieren von Arbeitsabläufen sowie eine gesteigerte Produktivität bei einem gleichzeitig sicheren und effizienten Anlagenmanagement – immer wieder stehen Anlagenplaner und Betreiber vor der Herausforderung, ihre Arbeitsprozesse nachhaltig zu verbessern. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Industrieanlagen immer komplexer werden und riesige Datenmengen liefern. Das zu verwaltende Datenvolumen innerhalb des Anlagenbetriebes hat mittlerweile die Größenordnung von mehreren Terabytes.

Die Softwaregeneration Comos 10 soll nun Abhilfe schaffen. Herzstück ist die Comos Enterprise Platform mit integriertem Daten- und Dokumentenmanagement, individuell anpassbar auf die unterschiedlichsten Industriebereiche. So lassen sich große Datenmengen schnell beherrschen, ohne Einschränkungen des Anwenders an seiner Arbeitsstation. Neue Möglichkeiten einer integrierten, system- und standortübergreifenden Zusammenarbeit sollen für die Parallelisierung von Arbeitsabläufen und somit für eine Effizienzsteigerung sorgen, sowohl in Engineering als auch Asset Management Prozessen. Eiene iPad App sorgt für Mobilität und Flexibilität bei Planern und Betreibern.

Mit der neuen Softwaregeneration wurde die Integration des Leit- und Automatisierungssystems Simatic PCS 7 weiter optimiert. Die Schnittstelle zwischen den beiden Plattformen soll einen konsistenten und bidirektionalen Informationsaustausch der beiden Systeme ermöglichen. Dazu zählen etwa die Übergabe von Hardware Konfigurationen und Anlagenstrukturen sowie die typbasierte Generierung der Einzelsteuerebene. Mit dem Ausbau der Schnittstellenfunktionalität lassen sich jetzt zudem spezifische Steuerungslogik in der Einzelsteuerebene erweitern und eine Hardwareredundanz unterstützen. Mit diesem integrierten Engineering lassen sich der bisherige serielle Planungsablauf von der ersten verfahrenstechnischen Entwicklung, über die Ausarbeitung der Mechanik und Elektrotechnik bis hin zur Automatisierung stärker parallelisieren. In ersten Pilotprojekten ließen sich bis zu 11 Wochen Zeit (12,5 Prozent) und bis zu 315 Mannwochen Kosten (9 Prozent) einsparen.

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