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01.12.2014 pi/Rudolf Felser

IGO-Ortner Gruppe entscheidet sich für proALPHA

Die IGO-Ortner Gruppe lud zwölf ERP-Anbieter zur Teilnahme an einer Ausschreibung für eine einheitliche Konzernlösung ein. proALPHA konnte das Auswahlverfahren mit seiner Lösung für sich entscheiden.

Gerhard Schreidl (li), Geschäftsführer und CFO ELIN, und proALPHA Software Austria CEO Michael Sander besiegeln Zusammenarbeit.

Gerhard Schreidl (li), Geschäftsführer und CFO ELIN, und proALPHA Software Austria CEO Michael Sander besiegeln Zusammenarbeit.

© Studio Andorfer

Die IGO-Ortner Gruppe erwirtschaftet mit rund 3.500 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 500 Mio. Euro. Die Gruppe – mit Ortner Anlagen, ELIN und Bacon Gebäudetechnik sowie weiteren Tochtergesellschaften – ist Lösungsanbieter für Gebäude- und Anlagentechnik in den Bereichen Heizung-Klima-Sanitär sowie Elektro, und für Industrieanlagen sowie Umwelttechnik. Bei den einzelnen Unternehmungen der IGO-Ortner Gruppe sind durch Wachstum und Zukäufe unterschiedlichste Softwarelösungen und technische Systeme entlang des Wertschöpfungsprozesses im Einsatz. "Die Zielsetzung der Ausschreibung war es, eine gemeinsame und neutrale Softwareplattform zu finden, die unsere Anforderungen und Strukturen optimal abdeckt", so Gerhard Schreidl, Geschäftsführer und CFO der ELIN GmbH & Co KG. Durch eine homogene Lösung für die Bereiche FIBU und KORE sollen zudem die Konzernerfordernisse hinsichtlich Konsolidierung sowie einem transparenten und einheitlichen Berichtswesen erfüllt werden.
 
12, 9, 3, PROALPHA
Von zwölf Anbietern wurden neun evaluiert. Aus den drei Finalisten wurde proALPHA als zukünftiger Partner gewählt. "Die Beauftragung der IGO-Ortner Gruppe ist ein weiterer Meilenstein in unserer erfolgreichen Unternehmensgeschichte", freut sich proALPHA-Austria-CEO Michael Sander. "Die einzelnen Systeme wurden von unseren Experten begutachtet. Die Leistungsfähigkeit, der hohe Funktionsumfang und die Flexibilität des pro-ALPHA ERP Systems haben unsere Erwartungen auch im Hinblick auf die Kosten am besten erfüllt", so Schreidl über das Auswahlverfahren.

Bei ELIN wird das bestehende ERP System komplett abgelöst. proALPHA 6.1. wird zusätzlich zu FIBU und KORE auch Materialwirtschaft, Logistikfunktionen sowie Projektmanagement und -controlling abbilden.
 
Neben dem hohen Funktionsumfang von proALPHA in den Bereichen FIBU und KORE waren für die Entscheidungsträger der integrierte Workflow, das moderne Usability-Konzept – inklusive Szenario-Technologie – wichtige Kriterien. Einen großen Mehrwert bieten den Angaben zufolge außerdem das Dokumentenmanagementsystem, das den Anwendern alle relevanten Dokumente direkt in den jeweiligen Geschäftsprozessen zur Verfügung stellt, oder das umfassende BI-Konzept, das die Steuerung der Projektgeschäfte unterstützt. Auch Referenzbesuche bei Kunden, die schon lange mit proALPHA arbeiten, haben zur Entscheidungsfindung beigetragen.
 
"Die Flexibilität der proALPHA Lösung zeigt sich in den unterschiedlichsten Bereichen. Der integrierte Workflow und die Möglichkeiten in der Parametrierung sind wesentliche Elemente, um die Software flexibel auf unsere Geschäftsprozesse ohne Programmieraufwand anzupassen. Das Schichtmodell, das der proALPHA Software-Architektur zu Grunde liegt, garantiert die Releasefähigkeit auch bei tiefergehenden Individualanpassungen", so Schreidl. Zusätzlich sind die innovativen Ansätze für einen zukünftigen mobilen Einsatz von proALPHA von strategischer Bedeutung.
 
DURCHGÄNGIGE PROZESSE
Durch die Harmonisierung der Prozesse und mit einheitlichen Kennzahlen kann das gesamte Konzern-Reporting schlüssig und transparent aufgebaut werden. Hoher Bedienkomfort und vollintegrierte Workflow-Automation in proALPHA verkürzen Prozesszeiten und bringen weitere Effizienzsteigerungen und Einsparpotenziale mit sich. Ziel ist es, mit proALPHA durchgängige Prozesse bis auf die Baustelle zu schaffen und somit eine noch bessere Effektivität zu erreichen.
 
Sander: "proALPHA wird in einem ersten Schritt an sämtlichen Standorten der Unternehmensgruppe in Österreich eingesetzt. 200 Anwender arbeiten dann gleichzeitig im System." Aber auch die internationale Expansion in die DACH-Region und Polen sowie ausgewählte Exportprojekte sind für die Zukunft angedacht. "Das Rollout innerhalb der IGO-Ortner Gruppe in Österreich soll in den nächsten eineinhalb Jahren abgeschlossen sein", beschreibt Michael Sander die ambitionierten Ziele. (pi)

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