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03.06.2009 pi

ERP als Chance in der Wirtschaftskrise

Auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten zählt ERP zu den sinnvollen Investitionen. Wenngleich der Fokus auch auf Kostensenkung liegt.

Die PCS IT-Trading ist mit über 500 ERP-Anwendern ein Keyplayer bei Lösungen für den Groß- und Einzelhandel. Das Unternehmen, das sich seit bereits mehr als 30 Jahren erfolgreich im Softwaremarkt behauptet, verzeichnet aktuell ein Auftragsplus. »IDC ortet in einer topaktuellen Studie Chancen für ERP-Anbieter, ihren Marktanteil angesichts der zu erwartenden Marktkonsollidierung auszubauen. Wir können das nur bestätigen, der Softwaremarkt ist spürbar in Bewegung«, berichtet Geschäftsführer Rudolf Rohatsch.

»Wir haben interessanterweise derzeit deutlich mehr Kundenprojekte als wir in der jetzigen Gesamtmarktsituation erwartet hätten, da viele Unternehmen, die aktuell in ERP investieren, einen möglichst krisensicheren IT-Partner suchen«, erläutert Rohatsch. Dabei spiele die Größe, aber auch die regionale Nähe eines Unternehmens und die damit verbundene bessere Einschätzbarkeit eines Anbieters eine sehr große Rolle. »Die geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zeigen, dass die Bonität eines Unternehmens zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird. Da sind wir erfreulicherweise in einer ausgezeichneten Position.« Für die Kunden bedeute dies, dass »keinerlei Abstriche im Kundenservice durch Umstrukturierungen oder Personalabbau« gemacht werden müssten. »Ganz im Gegenteil: Wir suchen Personal für den ERP-Vertrieb und -Support«, betont der PCS-Geschäftsführer. Vor über 30 Jahren von Fritz Pfundner gegründet, sei PCS IT-Trading bis heute ein rein privates Unternehmen geblieben. Die neuen Kundenprojekte gehen vom mittleren KMU-Segment bis zu Softwareaufträgen über einige Hunderttausend Euro, wie ein aktueller Großauftrag durch den Baustoffhändler Bauwelt Sochor.

Von den über zehn wichtigsten Subsegmenten wie Baustoffhandel, technischer Großhandel, Reifenhandel, Holzhandel seien »auch keineswegs alle massiv von der Krise betroffen«. Leitmotiv für einen Softwareumstieg seien Themen, die die Effizienz steigern und Kosten senken helfen. Die ERP-Lösung Tradecontrol punkte hier in vielen Projekten mit einem Sales-Modul, das den Vertrieb in seiner Arbeitseffizienz optimal unterstützt und einer E-Commerce-Lösung, die speziell auf B2B-Anforderungen im Großhandel zugeschnitten ist. »Natürlich freuen wir uns sehr über neue interessante Kundenprojekte, aber unser vorrangigstes Ziel ist die langfristige Kundenzufriedenheit«, betont Rohatsch abschließend.

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