Ausblick 2018: Bernhard Falkner, GF Industrie Informatik Ausblick 2018: Bernhard Falkner, GF Industrie Informatik - Computerwelt

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Ausblick 2018: Bernhard Falkner, GF Industrie Informatik

Die COMPUTERWELT hat 32 heimische Geschäftsführer nach ihrer Einschätzung für 2018 befragt.

Bernhard Falkner ist Geschäftsführer von Industrie Informatik.

Bernhard Falkner ist Geschäftsführer von Industrie Informatik.

© Industrie Informatik

1. Was war Ihr spannendstes Kundenprojekt 2017?

Wir sind in der glücklichen Lage, auch 2017 wieder eine Fülle an hochinteressanten Projekten abgewickelt haben zu dürfen. Ich möchte hier kein besonderes Projekt hervorheben, sondern auf einige Lösungen eingehen, die wir umgesetzt haben. Vor allem im Bereich der Intralogistik konnten wir mit unserer MES-Lösung einige Industrie-4.0-taugliche Lösungen realisieren. Hier galt es vor allem, allseitspräsente „Blackboxes“ transparent zu machen und gleichzeitig verschiedenste Transportabläufe zu automatisieren.

2. Mit welchem Thema/welchen Themen sollten sich Anwender 2018 unbedingt beschäftigen und warum?

Die Digitalisierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette wird uns in den kommenden Jahren noch verstärkt beschäftigen. Vor allem im Bereich der Standardisierung und der Integration verschiedenster Systeme gibt es hier noch viel zu tun. Daraus werden sich auch neue Geschäftsmodelle entwickeln, auf die wir schon sehr gespannt sein dürfen.

3. Wie sind Ihre Erwartungen bezüglich des kommenden Jahres und wie begründen Sie Ihre Einschätzung?

Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 werden uns auch im kommenden Jahr entgegenkommen. Unsere Stellung als Technologieführer am zentraleuropäischen MES-Markt verstärkt den Effekt. Zudem investieren wir laufend in die Weiterentwicklung unserer Serviceleistungen, was sich auch positiv auf die Abwicklung von Projekten auswirken wird.

4. Wie lautet Ihr IT-Wunschzettel an die neue Regierung?

Der Produktionsstandort Österreich muss im Allgemeinen weiter gestärkt werden, damit er mit Niedriglohnländern wettbewerbsfähig bleibt. Zudem gilt es, der fortschreitenden Digitalisierung und Industrie 4.0 neue Möglichkeiten einzuräumen. Österreichische Unternehmen besitzen schon heute viel Knowhow und Expertise in diesen Themen. Daran müssen wir weiter Arbeiten.

5. Mit welchen Herausforderungen rechnen Sie im kommenden Jahr?

Die fortschreitende Vernetzung und Digitalisierung in den Unternehmen schafft täglich neue Herausforderungen, die wir für uns in Chancen umdrehen. Mit unserem rasch anwachsenden Team machen wir daraus erfolgreiche Projekte und sorgen für nachhaltige Effizienzsteigerung bei unseren Kunden.

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