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27.10.2015 pi/Rudolf Felser

Windows 10: "Turbo" für den Immobilienberater

Die Immobilienberatung Reinberg & Partner setzt in ihrer gesamten Kanzlei auf Windows 10. Das neue Betriebssystem sorgt dafür, dass alle Plattformen optimiert laufen und jeder Mitarbeiter so effektiv wie möglich arbeiten kann.

Isabella Eckhart, Geschäftsführerin Reinberg & Partner, bei der Bestandsaufnahme und mobilen Datenerfassung vor Ort.

Isabella Eckhart, Geschäftsführerin Reinberg & Partner, bei der Bestandsaufnahme und mobilen Datenerfassung vor Ort.

© Anna Florentina Bräu

Um internationale Immobiliengeschäfte zu betreuen, braucht es neben fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung auch eine IT, die das Arbeiten mit großen Datenmengen auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen unterstützt. Aus diesem Grund ist man bei der Reinberg & Partner Immobilienberatung auf Windows 10 umgestiegen. "Um international konkurrenzfähig zu sein, brauchen wir eine schlanke, schnelle und verlässliche IT mit einem Betreuungsaufwand, der gegen Null geht. Und Datensicherheit setzen wir in diesem Zusammenhang ebenso voraus. Ganz einfach, weil Diskretion und Vertrauen in der Immobilienbranche wichtiger sind denn je", betont Isabella Eckhart, Geschäftsführerin bei Reinberg & Partner. Das Betriebssystem sorgt nun dafür, dass die Performance aller Plattformen optimiert läuft und jeder Mitarbeiter so effektiv wie möglich arbeiten kann.

Vor einigen Jahren hat man bei Reinberg & Partner die Zusammenarbeit mit dem Microsoft Partner eHouse gesucht und seitdem auch einiges in die Cloud ausgelagert, um sich im Haus besser auf die Kernkompetenzen konzentrieren zu können. "Bei uns gehört der Umgang mit großen Datenmengen – Plänen, Exposés, Zeichnungen, Excel-Dateien – zur täglichen Arbeit. Da kann es mitunter ganz schön nervig sein, wenn man minutenlang vor dem Drucker wartet oder den Dateien beim Laden zusehen muss", erklärt Wolfgang Fessl, Immobilientreuhänder und Prokurist bei Reinberg & Partner.

Als der Arbeitsplatzrechner von Wolfgang Fessl "endgültig den Geist aufgab", wie er es formuliert, entschloss man sich dazu, nicht nur die Hardware sondern auch das Betriebssystem zu tauschen. Fessl bekam sein neues Gerät und war begeistert, dass die zermürbenden Wartezeiten mit einem Schlag ein Ende hatten. Als er die Geschwindigkeit sah, mit der er plötzlich unterwegs war, musste ihn niemand mehr von Windows 10 überzeugen: "Mittlerweile haben wir die gesamte Kanzlei auf Windows 10 umgestellt und sind ziemlich begeistert, weil auch die alte Hardware mit neuem Schwung arbeitet."

Windows 10 begeistert aber nicht nur Reinberg & Partner. Auch Paul Scholda, Geschäftsführer bei eHouse, gerät ins Schwärmen, wenn er von Windows 10 spricht: "An Windows 10 kann man sehr schön ablesen, wohin die Entwicklung der Betriebssysteme geht: Früher waren sie groß und behäbig. Heute werden sie immer schlanker und Ressourcen schonender. Das geht sogar so weit, dass Kunden bei alter Hardware mit Windows 10 Performance-Vorteile erzielen." (pi)

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