Hygsys xRM Totenbeschau: Atos implementiert erstes xRM-Projekt der Stadt Wien Hygsys xRM Totenbeschau: Atos implementiert erstes xRM-Projekt der Stadt Wien - Computerwelt

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28.05.2014 Rudolf Felser/pi

Hygsys xRM Totenbeschau: Atos implementiert erstes xRM-Projekt der Stadt Wien

IT-Dienstleister Atos installierte für den Gesundheitsdienst der Stadt Wien ein xRM-System zur mobilen Totenbeschau. Ende Februar fand der "Go-Live" des Hygiene Management Systems "Hygsys xRM Totenbeschau" statt.

Atos installierte für den Gesundheitsdienst der Stadt Wien ein xRM-System zur mobilen Totenbeschau.

Atos installierte für den Gesundheitsdienst der Stadt Wien ein xRM-System zur mobilen Totenbeschau.

© racamani - Fotolia.com

In Zusammenarbeit mit der Magistratsdirektion der Stadt Wien (Geschäftsbereich Organisation & Sicherheit) und der Magistratsabteilung 15 wurde mit Atos als IT-Partner eine plattformunabhängige Web-Applikation zur Vereinfachung des administrativen Prozederes bei einem Sterbefall entwickelt und realisiert. Mittels der Lösung können Totenbeschauärzte die Meldung des Todes in das zentrale Personenstandsregister (ZPR) einpflegen. Bisherige Bearbeitungszeiten können mit der Lösung von Atos um voraussichtlich bis zu 40 Prozent verkürzt werden.

Die Meldepflicht für alle Todesfälle an privaten Orten, wie bspw. Wohnungen, private Krankenanstalten oder Pflegeheime, liegt primär bei den von der MA 15 gestellten Ärzten, die die Totenbeschau vornehmen. Darüber hinaus obliegen der MA 15 auch alle damit begleitenden administrativen Prozesse. Aufgrund der gesetzlichen elektronischen Einmeldepflicht des Todes von Personen in das ZPR wurde es erforderlich, ein neues System für die Totenbeschau zu entwickeln.

Neben der Vereinfachung und Beschleunigung der Prozesse und der elektronischen Umsetzung, war eine der Hauptanforderungen den Druckaufwand und Papierverbrauch zu reduzieren. Mit der neuen Applikation können die Totenbeschauärzte die Administration, die Einmeldung in das ZPR und damit die Übermittlung an die Personenstandsbehörde mobil durchführen. Die nunmehr elektronische Erfassung von vorher händisch geschriebenen Daten, wie beispielsweise Name und Todesursache, vermindert zusätzlichen Arbeitsaufwand, der durch nachträgliche Korrekturen anfallen würde und minimiert damit auch die Fehlerhäufigkeit. Die zur Beurkundung eines Sterbefalles erforderlichen Arbeitsprozesse sollten für alle beteiligten Mitarbeiter effizienter gestaltet werden und die Bürger von der elektronischen Verfügbarkeit der Urkunden profitieren. (pi)

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