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05.05.2011 Alex Wolschann

Kommentar: Bring your own device!

BYOD ist ein neuer Begriff, der seit einigen Monaten in der IT-Welt herumgeistert.

Es ist die Abkürzung für »Bring your own device« und bedeutet nichts Anderes, als dass die Mitarbeiter ihre privaten mobilen Endgeräte auch geschäftlich nutzen. Analysten bescheinigen dem Thema auch in Europa eine große Zukunft, da durch eine fortschreitende Consumerization von IT die Bindung des Users zu seinem Endgerät sehr stark ist. Das hat höhere Motivation und effizienteres Arbeiten zur Folge, da die Benutzung des Geräts des eigenen Vertrauens viel nativer und flüssiger funktioniert.

In den USA ist das Modell in vielen Unternehmen gang und gäbe, obwohl die Mitarbeiter zumeist selbst für ihre Hardware bezahlen müssen, und das Unternehmen nur die laufenden Kosten übernimmt. Da Flatrate-Modelle längst die Smartphone-Verträge dominieren, ist hier auch das finanzielle Risiko abschätzbar. Abgesehen davon, entscheiden die Mitarbeiter dann selbst über die Lebenszyklen ihrer Geräte, was zusätzlich Freiraum schafft.

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