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28.08.2014 pte

Immer mehr Deutsche sichern Daten nur noch online

Festplatten oder USB-Sticks sinken in der Gunst der Konsumenten zusehends und können langfristig nicht mithalten mit den Cloud-Angeboten von Apple, Microsoft, Amazon und Co.

© rf - Fotolia.com

Aktuellen Zahlen des deutschen Branchenverbands BITKOM zufolge kann sich bereits jeder dritte Web-User vorstellen, seine Daten in Zukunft nur noch online zu speichern. Auf ganz Deutschland bezogen, entspräche das bereits rund 20 Mio. Bürgern.

"Cloud-Speicher haben wesentliche Vorteile: Speicherplatz ist faktisch unbegrenzt vorhanden, Nutzer können von überall darauf zugreifen und Dokumente können schnell geteilt werden", sagt Andreas Nowottka, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im BITKOM. Dass der Trend bereits begonnen hat, zeigt sich auch daran, dass bereits sieben Prozent der Deutschen Internet-Nutzer ihre Dateien online abspeichern - Tendenz weiter steigend.

Eine Bestandsaufnahme zeigt: Derzeit verwendet mehr als jeder vierte Web-Nutzer (27 Prozent) Dienste wie Dropbox, Google Drive oder Microsoft OneDrive. Dies entspricht 15 Mio. Bürgern. 90 Prozent machen dies für private Zwecke. Dabei nutzen Verbraucher die Cloud aus unterschiedlichen Gründen. Drei Viertel der Privatnutzer (74 Prozent) teilen über Online-Speicher bestimmte Dateien wie Fotos und Dokumente mit Freunden und Bekannten. 43 Prozent möchten so ihre persönlichen Daten vor einem technischen Verlust schützen.

Den Komfort, von überall auf die Daten zugreifen zu können, schätzen laut der Untersuchung derzeit zwei von fünf Privatnutzern (40 Prozent). Jeder Vierte hingegen nutzt Cloud-Speicher, um persönliche Dateien zu archivieren. Dabei spielt die Beliebtheit der Smartphones eine große Rolle, über die sich die Cloud-Speicher organisieren lassen. 45 Prozent nutzten das Handy, jeder Ditte hingegen ein Tablet. Notebooks und Desktop-PCs sind jedoch nicht abgeschrieben. 85 Prozent der Privatnutzer verwalten damit ihre Online-Speicher. (pte)

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