Websense baut Cloud Security Services aus Detail - Computerwelt

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11.11.2009 Rudolf Felser

Websense baut Cloud Security Services aus

Der neue Cloud-basierende Security Service Websense ThreatSeeker Cloud richtet sich an Internet Service Provider, Mobilfunkanbieter oder Betreiber von Social Networks.

Websense, tätig im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, hat sein Produkt- und Serviceportfolio jetzt mit ThreatSeeker Cloud weiter ausgebaut. Der Cloud-basierende Sicherheitsservice umfasst Web-, Messaging- und Data-Protection. Das ThreatSeeker Network, die technologische Grundlage aller Security-Lösungen von Websense, analysiert mehr als 40 Millionen Webseiten pro Stunde und sucht nach bösartigem Programmcode. Es scannt Angaben des Unternehmens zufolge stündlich rund zehn Millionen E-Mails im Hinblick auf unerwünschte Inhalte und Malware und verarbeitet pro Tag mehr als 1.5 Milliarden Security-Requests von Anwendern.

Mit einer Web-API können Internet Service Provider, Mobilfunkanbieter und Betreiber von Social Networks Websense ThreatSeeker Cloud laut dem Hersteller in ihre eigenen Infrastrukturen und Lösungen integrieren.

Die Sicherheitslösung nimmt zusätzlich zu einem ausführlichen, mehrere Punkte umfassenden Reputations-Check auch eine Content-Analyse und eine detaillierte Kategorisierung vor. Andere Security-Services würden "lediglich rudimentäre Funktionen zur Überprüfung der Reputation einer Website" bieten, so das Unternehmen in einer Aussendung. Die ThreatSeeker-Technologie soll in Echtzeit vor so genannten Blended Threats schützen - einer Kombination aus E-Mails, Trojanern und der Ausnutzung von Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Applikationen.

"Im Kern ist Websense ThreatSeeker Cloud ein Service auf Subskriptionsbasis, den Solution-Provider aller Art in ihre Infrastrukturen und Produkte einbinden können", erklärt Michael Scheffler, Regional Director Central Europe bei Websense. "Wir wollen damit neue Zielgruppen und Märkte erschließen, die Websense bislang nicht adressierte. Davon profitieren erstens die Service-Provider selbst und zweitens natürlich auch deren Kunden, die sich so sehr wirkungsvoll gegen Trojaner, Würmer, Bots und andere Internet-Angriffe schützen können." (pi/rnf)

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