Future Network lädt zu 7.Zürcher Konferenz Future Network lädt zu 7.Zürcher Konferenz - Computerwelt

Computerwelt: Aktuelle IT-News Österreich


Future Network lädt zu 7.Zürcher Konferenz

Future Network veranstaltet in Kooperation mit der Schweizer Informatik Gesellschaft, der Universität Zürich, dem AIT und CON.ECT Eventmanagement bereits das 7. Netzwerktreffen unter dem Motto "Technologieoutlook und IT-Trends als Chance für den Geschäftserfolg".

Future Network veranstaltet am 10.September in Zürich das 7.Netzwerktreffen.

Future Network veranstaltet am 10.September in Zürich das 7.Netzwerktreffen.

© Future Network

Dieses Treffen bietet Ihnen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Praktikern und führenden Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Der Eintritt ist frei, eine frühe Anmeldung erforderlich!

TERMIN:

Dienstag, 10. September 2013, 9.00 – 17.00 Uhr
Universität Zürich, Binzmühlestrasse 14, CH-8050 Zürich

Die Themenschwerpunkte 2013 sind:

Der Global Technology Outlook (GTO) 2013 der IBM Zukunftsbetrachtungen zu Mobile First, Software Defined Environment, Personalized Education -Moshe Rappoport (IBM Research, Zürich)

Der systematische Umgang mit Informationen und Nachrichten; Dr. Andrea Galli (Scalaris AG)


Business Cases für Smart Grid und nachhaltige Energie in Europa
Prof. Dr. Bernhard M. Hämmerli (Schweizer Informatik Gesellschaft und Member of The Centre for European Policy Studies | Thinking ahead for Europe)

Dynamische föderative Dokumente; Univ.-Prof. Dr. Clemens Cap (Universität Rostock) 

Big Data und intelligente Analyseverfahren;
Prof. Dr. habil. Jana Koehler (Hochschule Luzern)

Cloud for the Enterprise – Implementierung einer Cloudlösung aus Sicht eines Anwenders (UC4); Dr. Bernhard Burger (UC4 Software)Neue Standards und Verfahren in der Finanzindustrie am Beispiel ISO 20022 im Bereich Zahlungsverkehr; Carsten Miehling (RECON IT Services)

 

In der europäischen Politik und in einigen Ländern Europas werden starke Anstrengungen unternommen die Energieeffizienz zu steigern und einen möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Energiequellen zu installieren. Diese mögen Konzepte wie Smart Metering und Smart Grid brauchen, um voll zum Tragen zu kommen. Die ökonomische Seite dieses Wandels soll im Referat beleuchtet werden zum Stimulieren einer Diskussion über die Gestaltung der bevorstehende Transition.

Der Global Technology Outlook (GTO) von IBM Research bietet einen einzigartigen Technologie­ausblick auf die kommenden drei bis zehn Jahre. Die umfassende Analyse identifiziert und bewertet wichtige IT-Trends, die zu Industrie verändernden Services und Produkten führen werden.

Der systematische Umgang mit Informationen und Nachrichten

Wir leben in einer Zeit, in der Informationen im Überfluss vorhanden sind und nichts unentdeckt bleibt. Und trotzdem sind unsere Entscheidungen nicht besser als früher und ist unser Wirken nicht weniger fehlerbehaftet. Die zunehmende Nutzung von Informationen zu privaten nachrichtendienstlichen Zwecken lässt laufend zivile Firmen entstehen. Diese Privatisierung der Information hat zu einer praktisch grenzenlo­sen, technisch und gesetzlich kaum mehr steuerbaren Verteilung und Verwendung von Information geführt. Das Risiko, Falsch-Informationen und Täuschungen ausgesetzt zu sein, hat im selben Maße zugenommen.

Big Data hat ein enormes Potential für die effi­ziente Steuerung des Unternehmens auf allen Ebe­nen, sei es die Optimierung der Geschäftsprozesse, die Verbesserung der Kundenrentabilität oder aber auch die Auslastung von Produktionskapazitäten in Zeiten der kundenindividuellen Massenfertigung. Dabei kommt dem richtigen Umgang mit der Vielfalt und Unsicherheit der Datenquellen und ihrer Verbin­dung in einem aggregierten Entscheidungsmodell eine besondere Bedeutung zu. Fehlerhafte Modelle und unangemessene Auswertungen können zu dra­matischen Risiken für Unternehmen führen. Der Simulation von Entscheidungsszenarien und dem sicheren Umgang mit Daten und Modellen kommt deshalb besondere Bedeutung zu. Verfahren der künstlichen Intelligenz sind heute so weit ausgereift, dass sie bei der Entwicklung angemessener Entscheidungsmodelle und deren Auswertung erfolgreich angewandt werden können.

CLOUD FOR THE ENTERPRISE
Die Wolke ist wohl das Schlag­wort unter den derzeitigen Ent­wicklungen in der IT. Wie es bei Schlagwörtern jedoch so oft der Fall ist, sind diese und ihre Ent­wicklung sehr schwer zu greifen. Im Zusammenhang mit Cloud stellen sich derzeit sehr viele Fra­gen mit Hinblick auf Sinn, poten­tielle Einsatzgebiete, Sicherheit und gesetzliche Fra­genstellungen und Rahmenbedingungen. Fragen, die für den Privatanwender von untergeordnetem Belang sind, die allerdings im Enterprise-Kontext wesentlich die Entscheidungsfindung beeinflussen. In dem vorliegenden Vortrag wollen wir Sie über unsere Sichtweise und die unserer Enterprisekunden zur derzeitigen Einschätzung und die Pläne in Richtung Cloud informieren.

ISO 20022 IM BEREICH ZAHLUNGSVERKEHR
Infrastrukturen im Finanzmarkt unterliegen vermehrt Regeln und Abläufen die durch internatio­nale Standards geprägt werden. Erstmalig setzt sich ein globaler Standard – ISO 20022 – im glo­balen Austausch von Finanzmel­dungen durch. In der Schweiz wurde von den Banken und der Post­Finance das Projekt »Migration Zahlungsverkehr Schweiz« initiiert, welches als Kern auf dem Stan­dard ISO 20022 aufbaut. Was bedeutet dies für die Akteure im hiesigen Markt? Welche Rolle spielen die Finanzinstitute, welche Herausforderungen kommen auf Unterneh­men und Softwarehersteller zu und in welcher Art und Weise sind die Konsumenten betroffen? Diese und weitere Fragen werden im Anschluss an eine Statuspräsentation aktueller Projekte und Vorha­ben im Vortrag von Carsten Miehling beantwortet.

Aus der Welt des Papiers ist die Metapher des Dokuments vertraut. Digitale Dokumente müssen aber nicht als »Exemplare« und in »Versionen« existieren, son­dern können unterschiedliche Sichtbarkeiten, Navigations-Me­taphern und Ordnungskonzepte haben. Spätestens wenn dann noch Annotationen und Sichtbarkeiten hinzutre­ten wird deutlich, dass der traditionelle Dokumen­tenbegriff überholt ist. Der Vortrag zeigt an Bei­spielen und Systemen, wie ein neues Konzept von Dokumenten aussehen kann.

 ANMELDUNG UNTER

Ihre Anmeldung schicken Sie bitte an: registration(at)future-network.at
Weitere Informationen zu dieser Konferenz finden Sie unter:
www.future-network.at

 

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