Kommentar: Von Trash zu Treasure Kommentar: Von Trash zu Treasure - Computerwelt

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21.06.2012 :: Printausgabe 13/2012 :: Oliver Weiss +Premium Content

Kommentar: Von Trash zu Treasure

Jahr für Jahr müssen die IT-Systeme von Unternehmen mit einer rasant zunehmenden Menge an Daten umgehen. Verantwortlich für das Datenwachstum sind aber nicht nur externe Datenquellen.

© CWÖ





Wie sich gezeigt hat, bringt beispielsweise auch die Virtualisierung von Servern erhöhtes Datenwachstum mit sich. Die Folgen sind, dass IT-Manager Probleme mit der Datensicherung in virtuellen Umgebungen haben und ihre Speicherlandschaft dementsprechend anpassen müssen, um weiterhin handlungsfähig zu sein.

In Zeiten von Big Data und Virtualisierung braucht jedes Unternehmen mehr denn je eine ausgeklügelte Informationsstrategie. Denn der stiefmütterliche Umgang mit Unternehmensdaten kostet unnötig Geld, lässt Mitarbeiter verzweifeln und führt im schlimmsten Fall zu Kundenverlust. Alleine die schiere Menge der Daten zwingt dazu, zu priorisieren. Die alles entscheidende Frage ist: Welche Daten aus der Informationsflut sind wichtig für mein Unternehmen und auf welche kann ich verzichten? Von Trash (Abfall) zu Treasure (Schatz) lautet die Devise. (oli)

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