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04.05.2010 PCWorld*

Die größten Apple-Innovationen der letzten 12 Jahre

Seit CEO Steve Jobs 1998 zu Apple zurückkehrte, hat seine Firma mit immer neuen Erfindungen die Branche aufgemischt. Wir stellen die Apple-Highlights der letzten 12 Jahre vor.

Seit CEO Steve Jobs 1998 zu Apple zurückkehrte, hat seine Firme zahlreiche Produkte und Innovationen hervorgebracht, die Maßstäbe in den Bereichen Computer und Gadgets gesetzt haben. Einige dieser technischen Errungenschaften wie etwa das MacBook stellen Erweiterungen bereits existierender Produkte da. Andere Geräte wie der iPod oder das iPhone gelten als revolutionär, indem sie völlig neue Konsumentenerwartungen bei tragbaren Musik-Playern und Handys geweckt haben.

In diesem Artikel nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise zu 12 Jahre Apple - mit Endstation Apple iPad.

iMac (1998) Als das erste große überarbeitete Apple-Produkt stellt der iMac mit seinen grellen Farben, durchsichtigem Monitor und Tastatur den Anfang der Zeitachse dar. Obwohl der iMac den Windows-basierten PC nicht überholen konnte, hat der iMac dennoch jede Menge erwünschter Veränderungen innerhalb der Computer-Industrie wie etwa die Abschaffung des Floppy-Disk-Laufwerks sowie USB-Anschlüsse ausgelöst. Noch wichtiger: der iMac hat den Wendepunkt für Apple eingeleitet, das nunmehr anfing sich darauf konzentrieren, sämtliche Energien auf Innovationen zu verwenden.

iPod (2001) Mit dem iPod hat Apple seinen Ruf als die Comeback-Firma schlechthin fest in dieser Dekade verankert. Die erste Version spielte rund 1000 digitale Lieder ab und hat sogar Zufallswiedergabelisten unterstützt. Je ausgereifter der iPod jedoch wurde, desto mehr Geld hat Apple seinen Kunden abgeknöpft. Die letzte Variante des iPod Classic spielt für seinen Preis allerdings 40.000 Lieder ab, abgelegt auf einer Festplatte mit einem Gesamtspeicher von 160 GByte.

Xserve (2002) Mit dieser Technologie hat Apple das erste Mal den Abstecher in das Unternehmens-Segment unternommen. Als Steve Jobs vor acht Jahren den Xserve vorgestellt hat, zielte er allerdings eher auf kleine und mittelständische Unternehmen ab als auf Großunternehmen. Zudem zeigt der Xserve, dass Apple nicht nur ein Endverbraucherunternehmen ist, sondern eine Marke, die sich aggressiv über den IT-Markt ausdehnen will.

MacBook Pro, MacBook, MacPro (2006) Die wichtigste Änderung bei diesen Geräten war sicherlich der Umstieg von IBM- auf Intel-Prozessoren. Das MacBook Pro ist das erste Produkte, das auf die Intel-Architektur umgestellt wurde, ein 15-Zoll-Laptop der einen Intel Core Duo Prozessor beinhaltet und bis zu 1 GByte Arbeitsspeicher schluckt. Einige Monate später hat Apple das erste MacBook vorgestellt, dessen Spezifikationen denen des MacBook Pros ähneln. Allerdings fiel es mit 13-Zoll etwas kleiner aus. Zu guter Letzt hat Apple das Trio mit dem MacPro vervollständigt, Apples erster Desktop-Computer mit Intel-Architektur.

iPhone, iPod Touch (2007) An das Jahr 2007 werden sich noch lange viele User erinnern, denn es gilt als das Jahr, in dem Apple den Handy-Markt mit dem iPhone auf den Kopf gestellt. Apple's äußerst beliebtes iPhone wurde zum Prototypen für alle modernen Touchscreen-Smartphones und hat seitens der Nutzer hohe Anerkennung für die einfache Handhabung seines Betriebssystems und im täglichen Gebrauch erhalten. Der iPod Touch, der nahezu wie das iPhone aussieht, jedoch keine Telefonfunktion besitzt, wurde im gleichen Jahr herausgebracht.

MacBook Air Das MacBook Air gilt nicht gerade als revolutionäre Innovation wie etwa das iPhone oder der iPod, doch dient es als neues und schickes Produkt, mit dem Apple während der Entwicklung des iPads angeben konnte. Der große Aufmacher des MacBook Air war die Kampagne als Apples dünnstes und leichtestes Laptop. Das MacBook Air ist knapp 2 Zentimeter dünn und wiegt 1,36 Kilogramm.

iPad Der Höhepunkt dieses Jahres ist zweifellos das Tablet iPad, ein Touchscreen-Computer, der knapp 25 Zentimeter in der Diagonale misst und somit in die Geräte-Kategorie zwischen Laptop und Smartphone fällt. Entscheiden Sie sich für diese zusätzliche Highspeed-Internet-Verbindungen, müssen Sie allerdings noch mit Provider-Gebühren rechnen; selbstverständlich ist das Gerät auch mit WLAN-Antenne ohne mobile Highspeed-Internet-Verbindung verfügbar. Es stellt sich allerdings die Frage, ob es - wie das iPhone - wirklich die Technikindustrie verändern wird. Oder wird es letztendlich doch nur auf eine weitere Innovation im Stil des MacBook Air herauslaufen, das die Kunden zu schätzen wissen, jedoch nicht gerade wie verrückt kaufen? In den nächsten Monaten werden wir es sehen.

* Der Artikel stammt von PCWorld, übernommen von der deutschen PC-Welt.

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