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23.04.2017 Dirk Eisenberg, Vice President Research & Development bei Matrix42

Workspace-Booster

Während die bei Sportlern beliebten Workout-Booster zwar klingende Namen haben, aber zumeist ziemlich wirkungslos sind, haben es „Workspace-Booster“ in sich. Wozu Sie einen „Workspace-Booster“ brauchen? Ganz einfach, damit Sie die Veränderung des Arbeitsplatzes hin zum Workspace bewältigen können

 

 

Klar ist, die Arbeitsplatz 4.0-Ära hat bereits begonnen; ihr Markenzeichen ist die Vielfalt:

  • 1.Vielfalt an Arbeitsgeräten.Gearbeitet wird mit klassischen PCs genauso wie mit Laptops und mobilen Geräten. Der durchschnittliche Arbeitnehmer verfügt über eine Multigeräte-Arbeitsumgebung.
  • 2. Vielfalt an Anwendungen. Alles kommt zum Einsatz, von klassischen, physisch installierten Anwendungen über SaaS-Apps bis hin zu den mobilen Anwendungen.
  • 3. Vielfalt an Daten-Containern. Daten werden lokal gespeichert, am betriebseigenen Server oder in Cloud-Lösungen, wie z. B. Dropbox.
  • 4. Vielfalt an Identitäten. Jede Anwendung benötigt einen Account und der wiederum Login-Daten. Die Mitarbeiter müssen sich viele unterschiedliche Nutzerkennungen merken, genauso wie die dazugehörigen Web-Adressen.
  • 5. Vielfalt an Arbeitskontexten.Die kontextbasierte Verknüpfung von Apps, Daten, Informationen, Services und Identitäten wird immer wichtiger.
  • 6. Vielfalt an Sicherheitsrisiken, sowohl die Daten betreffend als auch lizenzrechtlicher Natur.

Kurz gesagt: Arbeitsweisen und -plätze verändern sich derzeit so rasant, dass Gartner von einer Workspace Aggregation spricht.Die Verwaltung dieser neuen Arbeitsumgebung ist aufwändig und komplex, wenn sie nicht durch einen „Workspace Booster“, also eine Workspace Aggregation Lösung unterstützt wird. Was aber muss ein Workspace Aggregator können und welche Vorteile bringt er wirklich?

Der Workspace Aggregator als Produktivitäts-Booster

Die meisten Unternehmen haben derzeit noch verschiedene Management-Infrastrukturen im Einsatz, um die einzelnen Elemente eines Arbeitsplatzes, klassisch, mobil und über die Cloud, zu verwalten. Die auch weiterhin zunehmende Vielfalt und Heterogenität erfordern aber ein Umdenken. Für die IT geht es klar in die Richtung eines einzigen Tools nach dem Motto „onefits all“, mit dem die Personal Clouds der Mitarbeiter umfassend organisiert, verwaltet und technisch, rechtlich gesichert sowie nahtlos mit den Geschäftsprozessen verwoben werden können. Workspace Aggregator Lösungen wie MyWorkspace von Matrix42 decken genau diesen Bedarf ab. Sie verwalten nicht mehr die einzelnen Geräte, Anwendungen oder Inhalte, sondern stellen den Anwendern eine persönliche Cloud bereit. Diese setzt sich aus mehreren Geräten, sehr vielen unterschiedlichen Anwendungstypen (z.B. mobile, virtuelle oder physische Apps, SaaS Apps), verschiedenen Datencontainern (z.B. SharePoint, Google Drive, etc.) sowie vielfältigen digitalen Identitäten (z.B. AD Account, Google ID, Apple ID, o.ä.) und heterogenen IT-Diensten zusammen, auf die mit nur einem Passwort zugegriffen werden kann. Die IT-Mannschaft kann diese Cloud von einer zentralen Plattform aus verwalten und betreuenund so den Nutzern einen leichten, richtlinienkonformen und sicheren Zugriff auf ihre persönliche Cloud ermöglichen. All das führt auch zu Kosteneinsparungen und vor allem zu erhöhter Mitarbeiterzufriedenheit.Das Drücken des Boost-Knopfs ist mit MyWorkspace für Mitarbeiter und IT jedenfalls ein Leichtes.

Dirk Eisenberg, Vice President Research & Development bei Matrix42

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