Fujitsu kümmert sich um die Umwelt Detail - Computerwelt

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10.03.2010 Thomas Mach

Fujitsu kümmert sich um die Umwelt

Auch wenn es durch die Krisenstimmung der letzten Monate etwas in den Hintergrund getreten ist – Green IT und die Senkung des CO2-Ausstoßes sind nach wie vor wichtig. Um dies zu unterstreichen startete der Technologiekonzern Fujitsu nun eine globale Initiative für umweltfreundliche IT.

Unter der Devise "Globaler Player mit lokalem Kundenfokus" präsentierten Satoru Hayashi, Executive Vice Chairman of the Board, und Wolfgang Horak, Senior Vice President SEE und Geschäftsführer Österreich, nun die Green Policy Innovation benannte Initiative sowie die internationale und nationale Unternehmensstrategie für 2010. Ziel sei es "mit gutem Beispiel voran zu gehen" und den weltweiten CO2-Ausstoß der Gesellschaft bis 2012 um mehr als 15 Mio. Tonnen zu senken.

"Als Konzern mit mehr als 186.000 Mitarbeitern in über 70 Ländern, ist es uns ein besonderes Anliegen, zu einer umweltfreundlichen und lebenswerten Gesellschaft beizutragen. Daher nehmen wir unsere Verantwortung ernst und arbeiten daran, eine energieeffiziente IT-Infrastruktur bereit zu stellen, die sowohl den eigenen CO2-Ausstoß reduziert, als auch Industrien und Märkten hilft die Bürde zu mindern, die menschliches Handeln der Umwelt auferlegt", erklärt Hayashi.

Der globale Ansatz sei ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung von Fujitsus mittelfristig ausgerichteter Vision Green Policy 2020. Damit das ambitionierte Ziel auch erreicht wird, habe Fujitsu sukzessive sein Engagement für umweltfreundliche IT auf verschiedene Regionen der Welt ausgedehnt. Der Konzern setze dabei vor allem auf "einen besseren Wissens- und Erfahrungstransfer unter den Unternehmen der Fujitsu Gruppe". Mit der Integration von Fujitsu Technology Solutions in den Fujitsu Konzern im April des vergangenen Jahres wurde die Strategie auch auf Österreich ausgeweitet und "ein wichtiger Schritt in der Ausweitung der Geschäftstätigkeiten außerhalb von Japan" getätigt. Mit der strategischen Verbindung zwischen dem globalen Blickwinkel und der lokalen Business Verantwortung sei es möglich, für den Weltmarkt "neue Produkte zu entwickeln und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen sowie die Besonderheiten der einzelnen Märkte zu berücksichtigen".

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