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07.11.2016 Wolfgang Franz/pi

Fujitsu SURIENT Managed Rack: Sicherer Zugriff auf Rechenzentren-Hardware

Ab sofort bietet Fujitsu in der EMEIA-Region die SURIENT Managed Rack-Lösung für Rechenzentren an. Sie ist die erste aus der Fujitsu SURIENT Sicherheitssuite – eine Reihe von End-to-End-Lösungen, mit der sich die Sicherheit steigern lassen soll.

Die Fujitsu SURIENT Managed Rack-Lösung ist ab sofort in der EMEIA-Region erhältlich.

Die Fujitsu SURIENT Managed Rack-Lösung ist ab sofort in der EMEIA-Region erhältlich.

© Fujitsu

Die neue Lösung verhindert Herstellerangaben zufolge jeglichen unberechtigten physischen Zugang zu Servern und Daten sowie zu Storage- und Netzwerkkomponenten. Für die Sicherheit sorgt eine Zwei-Faktor-Identifizierung, die als zweiten Faktor jeden Nutzer mit Hilfe seiner biometrischen Merkmale eindeutig identifizieren kann. Zum Einsatz kommt hier PalmSecure, das jeden Anwender mittels Infrarot-Handvenenscans zweifelsfrei erkennt. Zur weiteren Sicherheit kann das Vier-Augen-Prinzip angewandt werden.

Wer sich für die neue Lösung entscheidet, erhält ein Komplettpaket aus Racks, elektromechanischen Schlössern, Sensoren, Rack Control-Servern, einer biometrischen Authentifizierung sowie verschiedenen Installations- und Konfigurierungs-Services. Mit der Fujitsu SURIENT Managed Rack-Lösung können die Anwender einen nutzerbasierten Zugang zu ihrer Rechenzentrums-Hardware einrichten und jederzeit festlegen, wer Zugriff auf was hat.

Darüber hinaus erlaubt die Lösung auch die kontinuierliche Überwachung von Räumlichkeiten sowie des Status‘ von Servern, Storage sowie Network Racks. Damit soll SURIENT allen Anforderungen im Rahmen eines Sicherheitsaudits erfüllen. So erfüllt sie beispielsweise auch die Kriterien der "Nationalen Strategie zum Schutz Kritischer Infrastrukturen" (KRITIS) des Bundes. Die Lösung kann als Schlüsselkomponente problemlos in bestehende Rechenzentrums-Infrastrukturen integriert werden. Dabei entspricht sie nicht nur den Bedürfnissen der Nutzer, sondern auch den strengen Bestimmungen der EU General Data Protection Regulation (GDPR) im Hinblick auf Accountability.

Die SURIENT Managed Rack-Lösung gehört zum SURIENT Sicherheits-Portfolio von Fujitsu. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl verschiedener Technologien und Lösungen, mit der Unternehmen weltweit ihre End-to-End-IT-Sicherheit optimieren können. SURIENT deckt das gesamte Spektrum aus einer Hand ab – von den Endgeräten über die Rechenzentren bis hin zur Datenübertragung. Die Anwenderfreundlichkeit spielt dabei eine zentrale Rolle. SURIENT gehört zum umfangreichen Angebotsspektrum von Fujitsu, das IT-Sicherheit von der anfänglichen Beratung bis hin zu Dienstleistungen und Produkten bietet.

Dazu Rob Norris, Head of Enterprise & Cyber Security EMEIA bei Fujitsu: "Mit SURIENT definiert Fujitsu den traditionellen Ansatz in punkto IT Security neu und maximiert gleichzeitig Transparenz und Einsatzmöglichkeiten. Wir wollen die größtmögliche Sicherheit bieten, was gerade im Zeichen des Internet of Things immer wichtiger wird. Die Managed Rack-Lösung steht jetzt länderübergreifend zur Verfügung – weitere werden folgen."

Einer der frühen Anwender von SURIENT ist das Wilken Rechenzentrum GmbH, ein deutscher Anbieter von Hosted Data Center Services für Organisationen in hochregulierten Bereichen wie der Finanzbranche, dem Gesundheits- und Rechtswesen. Hans-Günther Märkle, Managing Director des Wilken Rechenzentrums, bestätigt: "Die Gewährleistung des höchsten Sicherheitslevels hat für uns absolute Priorität. Unsere Kunden vertrauen uns ihre sensiblen Infrastrukturen und Daten an – und mit der neuen SURIENT Managed Rack-Lösung von Fujitsu können wir unsere Standards noch einmal auf ein ganz neues Niveau bringen und so strenge Zugangsregeln wie nie zuvor durchsetzen. Damit haben unsere Kunden volle Kontrolle über alles, was mit ihren Daten passiert."


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