Gastkommentar: Data Loss Prevention für Dokumente Detail - Computerwelt

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14.12.2011 Helmut Pöllinger*

Gastkommentar: Data Loss Prevention für Dokumente

Unternehmen sind bei ihrer Arbeit auf den sicheren Austausch vertraulicher Dokumente angewiesen.

Auch wenn viele Unternehmen den Versand dieser Informationen als E-Mail-Anhang unterbinden wollen, sieht die Praxis anders aus. Unter Zeitdruck und häufig auch aus Mangel an Alternativen werden vertrauliche Unterlagen wie beispielsweise Strategiepapiere, Vertragsentwürfe, Rechnungen oder personenbezogene Informationen per E-Mail an Externe versandt.

Die Dokumente zirkulieren dann unverschlüsselt und ohne jegliche Schutzfunktionalitäten wie beispielsweise eine »Nur-Lese-Option«, Wasserzeichen etc. im Netz. Folgen sind ein unerwünschter Kontrollverlust sowie die Gefahr von Diebstahl oder Spionage. Eine weitere Herausforderung stellt der Schutz vertraulicher Dokumente vor dem Einblick durch interne unberechtigte Benutzer dar, da sensible Inhalte oft nur einem ausgewählten Kreis von Mitarbeitern zur Verfügung stehen sollen.

Diese Herausforderungen lassen sich mit Brainloop, einer Lösung für Document Compliance Management (DCM), bewältigen. Die DCM-Lösungen von Brainloop sind web-basierend. Dadurch wird die Bearbeitung und Verteilung streng vertraulicher Dokumente auch über Unternehmensgrenzen hinweg ermöglicht. Der Anwender versendet einen Link aus dem Brainloop Secure Dataroom an den Empfänger, der zu den dort hinterlegten Dokumenten führt. Das Abholen wird protokolliert, und die Dokumente werden verschlüsselt und nachvollziehbar übertragen. Eine weitere Stärke der Lösung ist die revisionssichere Protokollierung sämtlicher Bearbeitungsschritte. Dadurch lassen sich alle Zugriffe und Änderungen an Dokumenten jederzeit detailliert nachvollziehen und sind für den Anwender vollkommen transparent.

Durch eine hochsichere Verschlüsselung und eine Abschirmung aller Dokumente vor unbefugtem Zugriff interner und externer Angreifer wird die Zusammenarbeit in ein hochsicheres Umfeld verlagert. Für eine größtmögliche Sicherheit beim Zugriff auf die Plattform sorgt die »2-Faktor-Authentifizierung«. Sämtliche Daten werden auf einem Hochsicherheitsserver mit einer 256-Bit-Verschlüsselung gespeichert und mit einer 128-Bit-Verschlüsselung zwischen Client und Server übertragen. Durch vollständige Nachvollziehbarkeit und Protokollierung aller Zugriffe und Aktionen werden auch weitere Compliance-Voraussetzungen erfüllt.

* Helmut Pöllinger ist Geschäftsführer von Brainloop Austria.

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