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18.05.2010 Sandra Adlesgruber*

Wenige Quellen sorgen für mehr Spam

Pharma-Werbemails machten im Mai einen Anteil von 85 Prozent des globalen Spam-Aufkommens aus. Dahinter sollen nur zwei "grosse Hintermänner" stecken.

Das berichtet MessageLabs Intelligence. Zum Vergleich: Im Oktober 2009 betrug der Pharma-Spam-Anteil nur 65,3 Prozent. Die Mails verlinken auf Seiten mit verschiedenen Marken. Immer wieder kommen neue dazu, damit das Angebot interessant bleibt. Der neuste Onlineshop heisst "Men’s Health".

MessageLabs vermutet, dass hinter den zahlreichen Pillenmails nur zwei grosse Organisationen stehen. Zu diesem Schluss kommt das Unternehmen, weil sich fast alle Seiten und Preisstrukturen nahezu gleichen. Eventuell existiert auch eine Art Franchisesystem, bei dem die Marken an Subunternehmer abgegeben werden. Pharmavertriebe dieser Art teilen darüber hinaus eine weitere Gemeinsamkeit: Kein Angebot ist seriös.

Auch Symantec weiß einiges über die Pharma-Spam-Gangs.

* Sandra Adlesgruber ist Redakteurin der Schweizer PCtipp.

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