VMware erweitert die Zusammenarbeit mit Microsoft VMware erweitert die Zusammenarbeit mit Microsoft - Computerwelt

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18.10.2016 Wolfgang Franz/pi

VMware erweitert die Zusammenarbeit mit Microsoft

Die Neuerungen innerhalb VMware Workspace ONE sollen zu mehr Sicherheit in Office 365 beitragen und die Nutzererfahrung durch erweiterten mobilen Single-Sign-On (SSO) für sämtliche Internetanwendungen optimieren.

Sanjay Poonen, Executive Vice President und General Manager, End-User Computing und Head of Global Marketing and Communications bei VMware.

Sanjay Poonen, Executive Vice President und General Manager, End-User Computing und Head of Global Marketing and Communications bei VMware.

© VMware

VMware kündigt heute auf der VMworld 2016 Europe eine Erweiterung seines Portfolios für den digitalen Arbeitsplatz an: VMware Workspace ONE Essentials ist eine eigenständige und sichere Lösung für den digitalen Arbeitsplatz, die einen einheitlichen Zugang zu Unternehmensdaten und -An-wendungen ermöglicht. Dank des erweiterten Workspace ONE Portfolios sind Unternehmen in der Lage, ihre digitalen Arbeitsplätze zu standardisieren und diese auf alle Endnutzertypen und Einsatzmöglichkeiten unternehmensweit auszuweiten.

Zusätzlich profitieren Nutzer bei der Erweiterung von VMware Workspace ONE von mehr Sicherheitsfunktionen zur Vermeidung von Datenverlusten (DLP) für Office 365 sowie von verbesserter Endnutzer-Erfahrungen durch einen erweiterten mobilen Single-Sign-On (SSO) für alle Enterprise-Internetanwendungen. Zudem bietet die weitere Zusammenarbeit mit Microsoft einen technologischen Ausblick auf die optimierte Bereitstellung von Skype for Business in VMware Horizon, um damit unter der Verwendung von virtuellen Kanälen über Peer-to-Peer-Endpunkte zu kommunizieren und die Medienverarbeitung an die Endpunkte zu verlagern.

"Seit der Einführung Anfang dieses Jahres wurde VMware Workspace ONE umfassend und kontinuierlich weiterentwickelt und demonstriert damit die dynamische Geschäftsentwicklung von VMware in diesem Bereich. Des Weiteren ist die starke Kundenakzeptanz ein Beleg dafür, dass VMware es versteht, die richtigen Lösungen für real bestehende Probleme zu finden", sagt Sanjay Poonen, Executive Vice President und General Manager, End-User Computing und Head of Global Marketing and Communications bei VMware. "Der nächste Schritt auf diesem Weg ist unsere weitere Partnerschaft mit Microsoft, die einen technologischen Ausblick auf die optimierte Bereitstellung von Skype for Business in VMware Horizon gibt. Dies ist ein entscheidender Bestandteil der Workspace ONE-Plattform, der es Kunden ermöglicht, die Bereitstellung und Nutzung ihrer branchenführende Collaboration-Software auf jedem Gerät zu optimieren."

VMware Workspace ONE Essentials verbessert den digitalen Arbeitsplatz
Mit Workspace ONE können Unternehmen ihre digitale Transformation vorantreiben. VMware Workspace ONE Essentials ist die neue Version für Unternehmen, die bereits Bring-Your-Own (BYO)-Initiativen umsetzen und verschafft nicht verwalteten mobilen Endgeräten Zugang zu Business-Anwendungen und -Services über einen sicheren identitätsbasierten Arbeitsplatz. IT-Administratoren können über Nutzer-Authentifizierung und einen Anwendungs-Katalog genau sehen und kontrollieren, wer Zugriff auf geschäftskritische Business-Anwendungen hat. Endnutzer profitieren von der Benutzerfreundlichkeit eines einheitlichen Zugriffs auf die freigegebenen Business-Ressourcen, um ihre Produktivität zu steigern sowie um Self-Service-Anwendung und SSO von jedem Gerät oder jeder Plattform aus zu nutzen.

In Kombination mit dem bestehenden Workspace ONE Lösungs-Portfolio können Unternehmen ihre Strategie für den digitalen Arbeitsplatz unternehmensweit mit einer Lösung ausrollen, die auf alle Endnutzertypen und Einsatzmöglichkeiten ausgeweitet werden kann. Die Neuerungen in Workspace ONE enthalten neue Funktionen zur Vermeidung von Datenverlusten (DLP), die künftig verhindern, dass Office 365-Anwendungen mit privaten, webbasierten File-Sharing-Diensten verknüpft werden. Das Workspace ONE Richtlinienkonzept gestattet die Nutzung privater File-Sharing-Anwendungen für privatgenutzte Dateien und containerisiert Arbeitsanwendungen wie beispielsweise Office 365. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen nicht nur, Office 365 sicher zu betreiben, sondern es auch mit anderen Anwendungen und Diensten zu verknüpfen, die für die Nutzung innerhalb des Unternehmens zugelassen sind. Dabei verbleiben Dateien und Daten innerhalb des firmeneigenen Containers auf dem Gerät.

Dank der Zusammenarbeit von VMware und F5 Networks unterstützt SSO nun alle bestehenden Enterprise-Internetanwendungen, darunter auch diejenigen, die Security Assertion Markup Language (SAML) nicht unterstützen. Dies wird mittels der F5 Networks BIG-IP-Plattform in Workspace ONE bereitgestellt. Durch diese Erweiterung der SSO-Fähigkeiten in Workspace ONE konnte das Spektrum an Anwendungen, die für den digitalen Arbeitsbereich zur Verfügung stehen (Web-, Mobile-, SaaS- sowie aktuelle und herkömmliche Windows-Anwendungen) erweitert werden, um die Endnutzer-Erfahrung zu verbessern.

Zusammenarbeit mit Microsoft verbessert Skype for Business in Horizon
Im Rahmen der General Session am Mittwoch, 19. Oktober auf der VMworld wird VMware eine Technology Preview zur Zusammenarbeit mit Microsoft geben. Ziel der Kooperation ist die Verbesserung des Nutzerlebnisses von Microsoft Skype for Business auf virtuellen Desktops und veröffentlichten Anwendungen in VMware Horizon, um damit unter der Verwendung von virtuellen Kanälen über Peer-to-Peer-Endpunkte zu kommunizieren und die Medienverarbeitung an die Endpunkte zu verlagern. Dies führt zu einer verbesserten Endnutzer-Erfahrung und entlastet gleichzeitig die Rechenzentrumsinfrastruktur. Die Verwendung von Skype for Business auf einem virtuellen Desktop trägt zu einer sicheren Zusammenarbeit bei, da unternehmensinterne Daten sicher im Rechenzentrum verbleiben und nicht nach außen gelangen. Des Weiteren bietet Skype for Business durch zentrale Bereitstellung und Applikationsaktualisierung eine vereinfachte Verwaltung einhergehend mit besserer Sichtbarkeit, Richtlinienverwaltung und -kontrolle. Das Nutzererlebnis ist über alle Geräte und Plattformen hinweg konsistent und die Kosten für die IT-Infrastruktur werden gesenkt.

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