Gastkommentar: Kommunikation von Behörden via UC Detail - Computerwelt

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08.09.2011 Josef Jarosch*

Gastkommentar: Kommunikation von Behörden via UC

Der öffentliche Bereich ist als moderner Dienstleister besonders gefordert, allen Bürgern höchste Qualität und gute Erreichbarkeit für ihre Anliegen zu bieten.

Das Leben ist in den letzten Jahren so komplex geworden, dass Bürger immer mehr auf einen bereichsübergreifenden Service angewiesen sind und an Behörden die Forderung stellen, entsprechende Orientierung zu bieten. Deshalb, aufgrund des hohen Kommunikationsbedarfs und der oftmals auf mehrere Standorte verteilten Büroverhältnisse, sind reibungslose Kommunikationsabläufe in Gemeinden besonders wichtig. Beschränktes Budget und personelle Ressourcen auf Seiten der Gemeinden machen dies zu einer Herausforderung. Unified Communications (UC) hilft, diese zu meistern. Die Zusammenführung der verschiedensten Kommunikationskanäle in einer zentralen Lösung vereinfacht nicht nur Arbeitsprozesse, sie gestaltet den Arbeitsalltag auch effizienter. Dreh- und Angelpunkt ist hierbei nicht mehr das Telefon, sondern der PC. Die Integration der Kommunikationsanwendungen in eine bekannte Arbeitsoberfläche wie Microsoft Outlook ermöglichen Umstellung und intuitive Bedienung ohne aufwendige Schulungszeiten.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter sowie schnelle Bearbeitung von Bürgeranliegen sind zentrale Anforderungen, der sich Gemeinden stellen müssen und der Punkt, an dem UC ansetzt. So ist es mit One-Number-Konzepten möglich, Gemeindeangestellte unter nur einer Nummer, unabhängig von ihrem Bürotelefon, überall zu erreichen, während die Präsenzstatusfunktion sicherstellt, dass für jeden Anrufer ein geeigneter Gesprächspartner zur Verfügung steht. Wichtig ist auch, die Integration von Mobiltelefonen in die Kommunikationsinfrastruktur zu gewährleisten. Gerade in Gemeinden ist der Anteil von Teilzeitkräften, Tele- oder Heimarbeitern hoch und die Nutzung von mobilen Endgeräten fixer Bestandteil. UC spart aber auch Kosten. So konnte die Gemeinde Thalheim, seit 2009 Nutzer unserer UC-Lösung, eine Reduktion der Ausgaben um 30 Prozent im Vergleich zum Altsystem verbuchen. Insgesamt lässt sich eine wachsende Zahl an Gemeinden feststellen, die sich für UC interessieren. Das zeigt, dass es einen enormen Bedarf an maßgeschneiderten UC-Lösungen für den öffentlichen Bereich gibt. Als moderne Dienstleister sind Gemeinden dazu angehalten, ihren Bürgern höchste Qualität im Verwaltungsbereich zu bieten – UC unterstützt sie dabei, dieses Ziel zu erreichen.

* Josef Jarosch ist Geschäftsführer Siemens Enterprise Communications Österreich.

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